Die ehemalige Präsidentin Cristina Kirchner hat beim Obersten Gerichtshof Beschwerde eingereicht, um die Beschlagnahmung von 19 Immobilien ihrer Kinder Máximo und Florencia Kirchner zu verhindern.
Die ehemalige Präsidentin nutzte dieses Rechtsmittel als letzte ihr zur Verfügung stehende Option. Ziel ist es, die Beschlagnahmung der von ihren Kindern von Néstor Kirchner geerbten Immobilien zu stoppen. Die Beschwerde wurde Berichten vom 8. Juni 2026 zufolge an jenem Tag eingereicht. Sie zielt unmittelbar darauf ab, die in vorangegangenen Instanzen angeordnete Beschlagnahmung aufzuhalten. Bei den betroffenen Vermögenswerten handelt es sich um 19 Immobilien, die mit dem Nachlass des verstorbenen ehemaligen Präsidenten in Verbindung stehen.