David Ellison hält Town-Hall-Treffen mit Warner-Bros.-Führungskräften zu Plänen für Paramount-Fusion

Nach der Ankündigung der 110- bis 111-Milliarden-Dollar-Fusion von Paramount und Warner Bros. Discovery Ende Februar sprach Paramount-CEO David Ellison am 10. März 2026 auf dem Studiogelände in Burbank vor etwa 200 Top-Führungskräften von Warner Bros. Er umriss Ambitionen wie mehr Kinostarts und ehrte das CNN-Personal, während rechtliche Einschränkungen detaillierte Strategiegespräche begrenzten. Die Teilnehmer bezeichneten die Sitzung als oberflächlich, Bedenken hinsichtlich Kosteneinsparungen und Entlassungen bestehen weiterhin.

Am 10. März 2026 hielt David Ellison, CEO von Paramount nach der Übernahme durch Skydance, ein Town-Hall-Treffen im Steven J. Ross Theatre auf dem Warner Bros. Studio-Gelände in Burbank, Kalifornien, mit etwa 200 leitenden Warner Bros. Discovery (WBD)-Führungskräften ab. Die Veranstaltung folgt dem Abkommen Ende Februar, wonach Paramount WBD in einem Deal über 110–111 Milliarden Dollar übernimmt, der später im Jahr abgeschlossen werden soll.  ⏎⏎WBD-CEO David Zaslav stellte Ellison vor, und beide ehrten CNN-Mitarbeiter, die über den Krieg im Iran berichten. Ellison hielt eine vorbereitete Ansprache und beantwortete etwa ein Dutzend anonymer Fragen, doch Kartellgesetze verboten detaillierte strategische oder zukunftsgerichtete Gespräche, um „Gun-Jumping“ zu vermeiden. Dennoch betonte er Pläne für 30 Kinofilme pro Jahr unter Nutzung der Einrichtungen auf dem Paramount-Melrose-Avenue-Gelände (16 Filme) und bei Warner Bros. (14). Er erwähnte das DC-Comics-Universum zweimal, lobte die Leiter der Filmsparte Michael De Luca und Pamela Abdy für zwei der besten Filme des Vorjahres und zeigte Kenntnisse über WBDs Sportrechte, Finanzen und Marken. ⏎⏎Die Reaktionen fielen gemischt aus: Einige Führungskräfte fanden es enthusiastisch und kinofokussierter als den früheren Besuch von Netflix’ Ted Sarandos, andere hielten es für „oberflächlich“ mit Plattitüden und ohne direkte Gespräche über Entlassungen. Die Fusion strebt 6 Milliarden Dollar an Synergien an, hauptsächlich nicht personalbezogen, obwohl frühere Deals wie Skydance-Paramount 10 Prozent des Personals abbauten. Nach dem Treffen lunched Ellison mit HBO/HBO-Max-CEO Casey Bloys (Vertrag endet 2027), nach einem Lunch mit Zaslav am 5. März. Das kombinierte Unternehmen würde Paramount Pictures, CBS, HBO Max und IPs wie Star Trek, Mission: Impossible, Game of Thrones und DC umfassen.

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