Starke polizeiliche Präsenz nach tödlicher Erschießung eines Teens an Atlantis-Schule

Die Polizei hat ihre Präsenz in Atlantis verstärkt, nachdem ein 14-Jähriger an einer Highschool im Zusammenhang mit einem Streit um Taxirouten erschossen wurde. Zwei weitere Kinder wurden im Vorfall verletzt. Gemeindeführer berichten von erhöhter Spannung und niedriger Schulausschulung.

Am Mittwoch wurde ein 14-jähriger Teenager tödlich an der Atlantis High School an der Cape West Coast erschossen. Ein unidentified Mann näherte sich einem Minibus-Taxi, das vor der Schule wartete, um Schüler aufzunehmen, und eröffnete das Feuer auf den Fahrer und die Kinder im Fahrzeug. Der Leichnam des Teenagers wurde auf dem Schulgelände gefunden, während zwei weitere Kinder verletzt wurden.  Die Behörden gehen davon aus, dass die Schießerei aus einem laufenden Konflikt um Taxirouten zwischen Atlantis und Killarney resultiert. Als Reaktion wurde die Polizeipräsenz in der Gegend verstärkt, um die Ordnung aufrechtzuerhalten.  Noel Cloete, Vorsitzender des Atlantis Community Police Forum, beschrieb die Atmosphäre als angespannt. „Die Situation in Atlantis ist derzeit sehr angespannt. Die Bewohner nutzen den My-City Bus Service vermehrt. Sehr wenige Taxis sind auf den Straßen zu sehen. Viele Eltern sind noch zögerlich, ihre Kinder in die Schule zu schicken“, sagte Cloete. Er fügte hinzu, dass die Besuchsrate an der Atlantis Secondary School am Freitag bei etwa 21 Prozent lag, wobei Beratung für Schüler und Personal angeboten wurde.  Der Vorfall hat dazu geführt, dass Eltern ihre Kinder zu Hause behalten, was zu einer Reduzierung der Taxibetriebe und einer erhöhten Nutzung alternativer Verkehrsmittel beiträgt.

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