Nach dem blockbusterartigen Early-Access-Launch auf Steam, der über eine halbe Million Spieler anzog, haben die Entwickler von Slay the Spire 2, Mega Crit, Mikrotransaktionen und kleine DLC-Pakete ausgeschlossen. Das Studio hat eine flexible Roadmap detailliert, die Inhalts-Erweiterungen und Mod-Support priorisiert.
Die Early-Access-Version von Slay the Spire 2 ist mit fünf spielbaren Charakteren, drei Akten und zehn Ascension-Stufen gestartet. Events wie die Colossal Flower sowie Relikte wie Lantern Key und Byrdonis Egg sind verfügbar und bauen auf dem Roguelite-Card-Battler-Kern mit neuen Koop-Elementen auf. nnIn einem Interview mit Destructoid bestätigte Mega-Crit-Mitgründer Casey Yano die starke Ablehnung des Teams gegenüber Mikrotransaktionen: „Wir sind Mikrotransaktions-Hasser.“ Trotz Faninteresse an Cosmetics wollen die Entwickler keine kleinen DLCs mit Boni oder Cosmetics anbieten. Yano reflektierte auch über das Balancing des Originals: „Ist STS1 wirklich so ausgeglichen?“ nnDie Early-Access-Phase soll ein bis zwei Jahre dauern, ähnlich wie beim ersten Spiel, mit Plänen für bis zu 20 Ascension-Stufen und Andeutungen eines Act 4 mit dem Architect-Boss. Ein neuer Charakter wurde im Trailer angeteasert, aber nicht The Watcher aus STS1. Modding hat Priorität, mit verbesserten Ressourcen und einfacheren Tools für Creator, obwohl es noch kein dediziertes Mod-Tool gibt. nnYano beschrieb eine dosierte Update-Strategie: „Hoffentlich purer Content … Wenn wir zu oft updaten oder zu viele aggressive Balance-Änderungen machen, könnten Fortschritte und Erfolge weniger wirkungsvoll wirken.“ Das sorgt dafür, dass Spieler-Erfolge auf dem Weg zur Version 1.0 bedeutungsvoll bleiben.