Angesichts der Eskalation des US-Israel-Iran-Konflikts nach den Angriffen am 28. Februar und der Wochenend-Rückschläge – einschließlich des berichteten Todes von Ajatollah Chamenei – ist die Straße von Hormus gesperrt, was Ölpreise auf neue Höhen treibt und die Marktschwankungen verstärkt. Aktualisierte Opferzahlen übersteigen 740, während Analysten Inflationsspitzen und verzögerte Zinssenkungen prognostizieren. Mexiko erlebt starke Abwertung des Pesos und Börsenstürze.
Aufbauend auf den anfänglichen US- und israelischen Angriffen auf den Iran ab dem 28. Februar 2026 und den rückschlagenden Drohungen des Iran am Wochenende vom 1.-2. März – einschließlich berichteter Angriffe, die den Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei töteten – ist die Straße von Hormus, lebenswichtig für 20 % des globalen Rohöls, nun gesperrt. Die Opferzahlen sind stark gestiegen: Der iranische Rote Halbmond meldet mindestens 787 Tote, während HRANA 742 Zivilisten angibt, darunter 176 Minderjährige. Oil prices continued surging: Mexico's Mix reached $70.32 per barrel (+5.54%), Brent $81.94 (+5.40%), and WTI $74.56 (+4.68%)—levels unseen since June 2025. Morgan Stanley warns prolonged Ormuz disruptions could elevate gas prices, fuel inflation, and curb consumption. Minneapolis Fed President Neel Kashkari noted: “With these geopolitical events, we need more data to gauge inflation impacts and duration.” Analysten prognostizieren weitreichendere Auswirkungen: William Jackson von Capital Economics sieht Brent bei $100 um 0,6-0,7 Prozentpunkte zur globalen Inflation beitragend und die geldpolitische Entspannung verlangsamend. Ryan Sweet von Oxford Economics prognostiziert 0,3-0,4 Prozentpunkte höhere Inflation in den USA/Eurozone im Jahr 2026 mit einem Abschlag von 0,1 Prozentpunkten beim globalen BIP durch moderate Störungen. Märkte vertieften die Verluste: Nasdaq an der Wall Street fiel um 1,02 %, S&P 500 um 0,94 %, Dow um 0,83 %. Mexikos S&P/BMV IPC fiel um 3,04 % auf 68.436 Punkte, FTSE-BIVA um 2,96 % auf 1.358; der Peso schwächte sich um 2,03 % auf 17,6367/USD ab – schlimmster Stand seit April 2025 nach Banxico. Für Pemex übersteigt der Mix-Preis die Hacienda-Schätzungen für 2026 um 28 %, obwohl die Januar-Exporte nur 294.000 Barrel/Tag betrugen (minus 44,6 % gegenüber Vorjahr) und 493 Mio. $ einbrachten. Gabriela Siller von Banco Base verknüpft die Stärke des Dollars mit Risikoaversion angesichts der Öl- und Inflationsrisiken.