Gesundheitskabinettssekretär Aden Duale hat eine vorübergehende globale Lieferstörung für den Rotavac-Rotavirus-Impfstoff angekündigt. Die Knappheit resultiert aus Produktionsverzögerungen bei Bharat Biotech und wird voraussichtlich Kindesimpfungen in Kenia bis 2027 beeinträchtigen. Das Ministerium arbeitet mit Partnern zusammen, um das Problem anzugehen.
Das Gesundheitsministerium hat eine vorübergehende Störung in der globalen Versorgung mit dem gefrorenen Rotavac-Rotavirus-Impfstoff bekanntgegeben, der Säuglingen mit 6, 10 und 14 Wochen verabreicht wird, um vor schweren durch Rotavirus verursachten Durchfallerkrankungen zu schützen. Die Ankündigung erfolgte am 5. März 2026 durch Gesundheitskabinettssekretär Aden Duale nach Angaben von Gavi, the Vaccine Alliance, wonach Hersteller Bharat Biotech aufgrund von Anlagen-Upgrades mit Produktionsverzögerungen zu kämpfen hat. Duales Erklärung deutet darauf hin, dass die Knappheit die Impfstoffverteilung in Kenia im Zeitraum 2026–2027 beeinträchtigen wird. Stand 3. März 2026 hatte das Land auf nationaler Ebene etwa 4.000 Dosen vorrätig, was für weniger als einen Monat ausreicht. Eine für Januar 2026 erwartete Lieferung wurde verschoben, die früheste Ankunft wird nun für Ende April 2026 erwartet. „Das Gesundheitsministerium arbeitet eng mit UNICEF und Partnern zusammen, um Lieferungen zu beschleunigen, verfügbare Dosen gerechtmäßig auf die Countys zu verteilen und Lagerbestände genau zu überwachen“, erklärte Duale. Trotz der Herausforderung ermutigt das Ministerium Eltern und Betreuer, routinemäßige Impfbesuche beizubehalten. Duale riet Familien, die Prävention von Durchfall im Haushalt zu verstärken, einschließlich regelmäßigen Händewaschens mit Seife, sicherer Wasseraufbereitung, korrekter Lebensmittelhandhabung und sauberer Haushaltsumgebungen. „Das Gesundheitsministerium versichert der Öffentlichkeit, dass es mit globalen Partnern zusammenarbeitet, um die normale Impfstoffversorgung wiederherzustellen, und wird regelmäßige Updates geben“, versicherte der CS.