Paste Magazine hat eine Liste von 13 faszinierenden neuen Alben zum Streamen diese Woche zusammengestellt, die vielfältige Genres von Country bis Metalcore umfassen. Highlights sind die lang erwartete Rückkehr von Jill Scott und Charli XCX’ Erkundung des gothic Pop.
Paste Magazines wöchentliche Zusammenfassung betont frische Veröffentlichungen, die von Indie-Rock über R&B bis Black Metal reichen und Hörer dazu auffordern, neue Favoriten zu entdecken. Die Auswahl beginnt mit Angel Du$ts „Cold 2 the Touch“ bei Run For Cover, beschrieben als poppiger, eisiger Ansatz auf Hardcore mit Tracks wie „Pain Is A Must“ und Gastauftritten von God's Hate, Restraining Order, American Nightmare und Terror. August Ponthiers „Everywhere Isn’t Texas“ bei Nowhereland Studios sticht als bestes Country-Album des Jahres 2026 bisher hervor und verbindet Sci-Fi-Elemente mit Pop-Einflüssen à la CMAT und Chappell Roan. Die irische Band Cardinals liefert noisy Indie-Rock auf „Masquerade“ via So Young, mit akkordeongetriebenen Melodien in Songs wie „I Like You“ und Anklängen an Fontaines D.C. und Modest Mouse. Charli XCX’ „Wuthering Heights“ bei Atlantic greift Emerald Fennells Film-Adaption des Romans von Emily Brontë auf und präsentiert Avantgarde-Pop mit John Cale und Sky Ferreira in Tracks wie „House“ und „Chains of Love.“ Converges „Love Is Not Enough“ bei Epitaph spiegelt die 36-jährige Geschichte der Metalcore-Band wider und themisiert Unternehmens- und politische Probleme unverblümt. Danny L Harles „Cerulean“ bei XL prahlt mit Gästen wie Caroline Polachek und Dua Lipa in proggigen Pop-Experimenten. Hemlocke springs, alias Naomi Udu, erkundet biblische Themen auf „the apple tree under the sea“ via AWAL, mit Tracks wie „moses“, die Gospel und Breakbeats mischen. Jill Scotts „To Whom This May Concern“ bei The Orchard markiert ihr erstes Album seit 11 Jahren nach „Woman“ und fusioniert 60er-Funk und 90er-Boom-Bap mit Gästen wie Tierra Whack und DJ Premier in Songs wie „Beautiful People.“ Weitere bemerkenswerte Veröffentlichungen sind Nashpaints mysteriöses „Everyone Good is Called Molly“, PONYs Coming-of-Age-Crunch-Pop „Clearly Cursed“, The Nude Partys Country-Rock „Look Who’s Back“, Worms Black Metal „Foreverglade“ mit Megadeths Marty Friedman und Yellow Days’ funky „Rock and a Hard Place.“ Diese Releases bieten ein breites Klanglandschaft für Hörer im Jahr 2026.