Die sechste nationale Iftar-Barmherzigkeitsveranstaltung, die im Meskel Adaba Bay in Addis Abeba stattfand, endete friedlich, nachdem die Straße für die Teilnehmer geöffnet worden war. Sheikh Haji Ibrahim Tufa, Präsident des Obersten Rates für Islamische Angelegenheiten Äthiopiens, forderte auf, den Ramadan gemeinsam mit Armen, Bedürftigen und Vertriebenen zu verbringen. Zahlreiche Gläubige, Regierungsvertreter und ausländische Würdenträger nahmen an der Veranstaltung teil.
Die sechste nationale Iftar-Barmherzigkeitsveranstaltung fand am Katit 28, 2018 (FMC), im Meskel Adaba Bay in Addis Abeba statt und wurde unter dem Leitprinzip „Negashi le Hager“ organisiert. Diese Veranstaltung, vorbereitet vom Obersten Rat für Islamische Angelegenheiten Äthiopiens und dem Äthiopischen Muslimischen Jugendbund-Forum, markiert das sechste Mal während des 1447. Ramadan-Fastens. nnDer Polizeikommissar von Addis Abeba drückte den Teilnehmern seinen Dank aus, dass das Programm friedlich verlaufen sei, und gab bekannt, dass die Zufahrtsstraße für die Besucher geöffnet wurde. nIn seiner Botschaft bei der Veranstaltung erklärte Sheikh Haji Ibrahim Tufa, dass die Iftar-Barmherzigkeitsveranstaltung Einheit in der Praxis demonstriere und erfreulich sei. Er betonte, dass der Ramadan als Monat der Barmherzigkeit gemeinsam mit Armen, Bedürftigen und Vertriebenen begangen werden solle. Er rief zu Gebeten für den Frieden im Land, in der Region, in Afrika und auf der ganzen Welt auf und forderte zur Teilnahme auf, damit die laufenden nationalen Wahlen frei, friedlich und gerecht verlaufen. nUstaz Abubeker, Amtsinhaber, bemerkte: „Dieses Land ist eines, in dem wir alle teilnehmen müssen, um es zu entwickeln; sein Fortschritt, sein Wachstum und sein Wohlstand, die uns gehören, werden uns allen zugutekommen.“ Er wies darauf hin, dass die muslimische Gemeinschaft Verantwortung übernehmen solle, um nationale Projekte zu unterstützen. nDie Veranstaltung wurde von hochrangigen Regierungsvertretern, Botschaftern, Diplomaten und Gläubigen besucht. Dank wurde an die lokalen Verwaltungen und Sicherheitskräfte ausgesprochen.