US Trade Representative Jamieson Greer meets President Claudia Sheinbaum at Palacio Nacional to advance T-MEC review.
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USA und Mexiko treiben T-MEC-Überprüfung mit Treffen im Palacio Nacional voran

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Die US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer wird am Donnerstag mit Präsidentin Claudia Sheinbaum zusammentreffen, um die Verhandlungen zur T-MEC-Überprüfung fortzusetzen. Greer stellte mögliche vorläufige Abkommen vor Ende 2026 in Aussicht, wobei komplexe Fragen bis ins Jahr 2027 hineinreichen werden.

Während einer Anhörung vor dem Finanzausschuss des US-Senats erklärte Greer, dass die Gespräche mit Mexiko und Kanada zügig voranschreiten. Sie erwartet bis Ende dieses Jahres einige vorläufige Vereinbarungen, während Themen wie Ursprungsregeln, Arbeitsbestimmungen und Umweltvorgaben mehr Zeit in Anspruch nehmen werden.

Greer wird in Mexiko-Stadt mit Sheinbaum und Wirtschaftsminister Marcelo Ebrard zusammentreffen. Die Präsidentin bestätigte den Termin für Donnerstagmorgen im Palacio Nacional. Zu den Themen gehören Zölle auf Stahl und Aluminium, die Automobilindustrie, Arbeitsfragen und die Landwirtschaft.

Die US-Beamtin betonte, dass das Ziel darin besteht, die regionale Integration zu stärken, um dem Wettbewerb durch Volkswirtschaften wie China zu begegnen. Die bilateralen Treffen sind Teil der dritten Verhandlungsrunde.

Was die Leute sagen

Beiträge heben Sheinbaums positive Einschätzung zur T-MEC-Überprüfung und zur Befreiung von Zöllen hervor. Reaktionen erwähnen US-Forderungen in Bezug auf Wasser- und Grenzsicherheit als Bedingungen für Fortschritte. Einige äußern Skepsis hinsichtlich des Verhandlungsspielraums Mexikos. Greer wird damit zitiert, dass sie bis Ende 2026 vorläufige Abkommen zu Ursprungsregeln und Arbeitsstandards erwartet.

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