Die Zeremonie der 68. Grammy Awards fand am 1. Februar 2026 im Crypto.com Arena in Los Angeles statt und feierte Erfolge in der Musik verschiedener Genres. Zu den bemerkenswerten Gewinnern gehörten Kendrick Lamar feat. SZA für „Luther“ in einer Rap-Kategorie sowie Billie Eilish für „Wildflower“. Die Veranstaltung hob vielfältige Künstler von Rap und Pop bis Rock und Country hervor.
Die 68. jährlichen Grammy Awards fanden am Sonntag, den 1. Februar 2026, im Crypto.com Arena in Los Angeles statt und zogen ein starbesetztes Publikum an, um musikalische Exzellenz zu ehren. Von der Recording Academy organisiert, umfasste die Zeremonie Auftritte und Bekanntgaben in Dutzenden Kategorien mit Gewinnern aus zeitgenössischen Genres. Im Rap gewann Kendrick Lamars „GNX“ einen Award, während „Luther“ feat. SZA in einer anderen Kategorie triumphierte. Tyler, The Creators „CHROMAKOPIA“ wurde geehrt und Doechiis „Anxiety“ siegte. Pop-Highlights waren Lady Gagas „Mayhem“ als Gewinnerin und Billie Eilishs „Wildflower“. Defying Gravity von Cynthia Erivo und Ariana Grande gewann in einer Kooperationskategorie. Rock und Alternative sahen Siege von Nine Inch Nails' „As Alive As You Need Me To Be“ und Turnstiles „Never Enough“ sowie The Cures „Songs Of A Lost World“. Country-Auszeichnungen gingen an Jelly Rolls „Beautifully Broken“ und Tyler Childers' „Bitin’ List“. R&B-Erfolge umfassten Leon Thomas' „Mutt“, Kehlanis „Folded“ und Durand Bernarrs „Bloom“. Lola Youngs „Messy“ gewann in ihrer Kategorie. Soundtrack-Kategorien krönten „Sinners“ als Gewinner, mit Nominierungen für „A Complete Unknown“, „F1 The Album“, „Kpop Demon Hunters“ und „Wicked“. Leon Thomas gewann auch für „Vibes Don’t Lie“. Die Veranstaltung unterstrich die sich wandelnde Musiklandschaft und verband etablierte mit aufstrebenden Talenten, ohne größere Kontroversen.