Andre Rieu führt britische Spezial-Klassik-Charts an

Das Album Thank You Johann Strauss von Andre Rieu und dem Johann Strauss Orchestra hat Platz eins in den Official Specialist Classical Charts für die Woche vom 6. bis 12. Februar 2026 erreicht. Die Charts, erstellt von der Official Charts Company, verfolgen die Verkäufe klassischer Alben in digitalen Bundles, CDs, Vinyl und anderen Formaten im Vereinigten Königreich. Der Neueinsteiger Elgar/The Dream of Gerontius von der Opera North Orchestra und dem Dirigenten Ryan Wigglesworth Brabbins debütiert auf Platz zwei.

Die Official Specialist Classical Charts, veröffentlicht von der Official Charts Company, listen die meistverkauften spezialisierten Klassik-Alben im Vereinigten Königreich basierend auf einem sieben Tage langen Verkaufszeitraum. Für die Charts vom 6. bis 12. Februar 2026 hält Thank You Johann Strauss von Andre Rieu und dem Johann Strauss Orchestra die Spitzenposition inne, nachdem es letzte Woche noch auf Platz zwei war, mit einem Höchststand von eins und nun in der 13. Woche in den Charts. Auf Platz zwei debütiert Elgar/The Dream of Gerontius, aufgeführt vom Opera North Orchestra unter der Leitung von Ryan Wigglesworth Brabbins, und markiert damit die erste Woche in den Charts. Auf Platz drei erreicht Overtures from the British Isles - Vol 3 vom BBC Philharmonic Orchestra unter Rumon Gamba seine bisher beste Position. Vikingur Olafsons Opus 109 klettert auf Platz vier, hoch von fünf letzte Woche und in der 11. Woche insgesamt. Platz fünf geht an Schumann & Moscheles/1851 Cello Sonatas von Steven Isserlis und Connie Shih, das seinen Höchststand erreicht. Hayato Suminos Chopin/Orbit rutscht auf Platz sechs von drei ab, in der zweiten Woche. Weiter unten steigt Kenneth Hamiltons Plays Liszt Vol 3 - Demonic and Divine auf Platz sieben ein, während Nicola Benedettis Violin Cafe nach der Spitze letzte Woche auf acht fällt. Mahler/Symphonie Nr. 9 von der London Philharmonic Orchestra und Vladimir Jurowski liegt auf neun, und Puts/Emily - No Prisoner Be von Joyce DiDonato mit Time for Three rundet das Top Ten ab. Die Charts spiegeln ein vielfältiges Angebot wider, von Orchesterwerken über Soloklavier bis Kammeremusik, und unterstreichen das anhaltende Interesse an Klassikaufnahmen in verschiedenen Formaten.

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