Die Gruppenphase der CAF Women’s Champions League 2025 bot hochwertiges Spiel mit 29 Toren, die die 22 aus 2024 übertrafen. Die CAF Technical Study Group kündigte ihr Team der Gruppenphase an und ehrte die besten Leistungen. Trainer Siaka Traoré von ASEC Mimosas wurde zum Trainer der Gruppenphase ernannt für die ungeschlagene Serie seines Teams.
Die Gruppenphase der CAF Women’s Champions League 2025 demonstrierte den steigenden Standard des Frauenfußballs in Afrika, mit insgesamt 29 Toren in den Spielen, die die 22 Tore der Gruppenphase des Vorjahres übertrafen. Diese Ausgabe hob konsistente und einflussreiche Spielerinnen hervor, ausgewählt von der CAF Technical Study Group.
Im Tor stach Habiba Emad Sabry Mohamed von FC Masar durch ihre Gelassenheit und entscheidende Paraden unter Druck hervor. Die defensive Einheit umfasste Oumou Traoré von USFAS Bamako auf der rechten Seite, bekannt für defensive Eingriffe und Vorstöße; Noura Diarra von ASEC Mimosas, gelobt für ihre Ruhe und Spielverständnis; Nouhaila Benzina von AS FAR, die physische Präsenz und Timing beitrug; und Portia Boakye von TP Mazembe auf der linken Seite, notiert für ihre Arbeitsrate in Verteidigung und Angriff.
Das Mittelfeld wurde von Marlene Kasaj Yav von TP Mazembe verankert, die Stärke und Verteilung kombinierte; Zineb Erroudany von AS FAR, die Kontrolle und Rhythmus bot; und Najat Badri von AS FAR, die in Vision, Pässen und Bewegungen zum Fördern der Angriffe hervorstach.
Die Angriffsreihe umfasste Hasnath Ubamba von FC Masr auf dem linken Flügel, die Verteidigungen mit Tempo und Dribblings störte; Yassmin Mohamid Abdelaziz Hassanin ebenfalls von FC Masr auf der rechten Seite, die Geschwindigkeit und präzise Abschlüsse verband; und Habibou Ouedraogo von ASEC Mimosas als Spitze, die mit scharfen Abschlüssen und Abständen in Schlüsselsituationen führte.
Siaka Traoré erhielt die Auszeichnung als Trainer der Gruppenphase für die Führung von ASEC Mimosas zu einer ungeschlagenen Bilanz durch diszipliniertes, fließendes Spiel und taktische Klarheit. Mit den K.o.-Runden im Anmarsch signalisieren diese Auswahlen ein fortlaufendes Wachstum im afrikanischen Frauenfußball.