Kanadas Felix Auger-Aliassime hat sich für das Finale des Open Occitanie in Montpellier, Frankreich, qualifiziert, indem er den Franzosen Titouan Droguet in den Halbfinalen besiegte. Der top-gesetzte Kanadier überwand den Tiebreak-Verlust im zweiten Satz und siegte 6:4, 6:7 (5), 6:1. Er trifft im Sonntagsfinale auf den Routinier Adrian Mannarino.
Das Open Occitanie, ein ATP-250-Turnier auf Hartplatz-Halle in Montpellier, hat seine entscheidende Phase erreicht. Felix Auger-Aliassime, Titelverteidiger und top-gesetzter Kanadier, zog ins Finale ein mit einer starken Halbfinalleistung gegen den Qualifikanten Titouan Droguet. Auger-Aliassime servierte 20 Asses ohne einen Doppelfehler, erzielte 47 Winner zu 30 von Droguet. Er nutzte drei von zehn Breakchancen, während Droguet 14 Asses hatte, aber drei Doppelfehler und keine seiner drei Chancen zum Break nutzte. Dies ist Auger-Aliassimes zweites Spiel in Folge ohne Doppelfehler im Turnier. Zuvor besiegte er Arthur Fils in den Viertelfinalen 6:4, 6:2 und zeigte seinen starken Aufschlag und Grundlinieneffizienz. Der 25-jährige Kanadier gedeiht auf der schnellen Halle, wo sein starker Aufschlag und Vorhand ihn in der Vergangenheit tief ins Turnier brachten. Nach einem holprigen Saisonstart 2026 mit frühen Ausstiegen und einem Verletzungsaufgabe in Australien markiert diese Woche einen starken Neustart. Im Finale wartet der 37-jährige Franzose Adrian Mannarino, der sein erstes Heimfinale seit Jahren erreicht. Mannarino meisterte ein hartes Los, besiegte Pedro Martinez Portero, Ugo Humbert, Arthur Gea in drei Sätzen (5:7, 6:4, 6:4) und Martin Damm im Halbfinale. Bekannt für seine flachen Grundschläge, Scheiben und taktische Vielfalt, nutzt Mannarino die niedrig弹跳 Halle, um Gegner zu stören. Die Head-to-Head-Bilanz ist 1:1, was Spannung verspricht. Das Sonntagsfinale stellt Augers Power gegen Mannarinos Cleverness, wobei der Kanadier als Favorit für seinen ersten Titel 2026 gilt.