UFC-Schwergewichts-Champion Tom Aspinall hat den Box-Promoter Eddie Hearn als neuen Manager engagiert, was Diskussionen über seine Vergütung auslöst. Auf einer Pressekonferenz in London äußerte Hearn Verwunderung über Aspinalls aktuelle Einnahmen und schlug vor, dass diese zehnmal höher sein sollten. Der Schritt zielt darauf ab, Aspinalls Profil vor seiner Rückkehr in den Octagon zu steigern.
Tom Aspinall, der UFC-Schwergewichts-Champion, hat kürzlich angekündigt, dass er Eddie Hearn, den Chef von Matchroom Boxing, als seinen Manager gewonnen hat. Diese Partnerschaft wurde auf einer Pressekonferenz in London hervorgehoben, wo Hearn Aspinalls Status als globaler Superstar betonte. „Unbelievable turnout“, kommentierte Hearn in einem Video auf Aspinalls YouTube-Kanal. Er wies auf die überwältigende Medienpräsenz hin und sagte: „Tom Aspinall is swamped with media like some of the biggest stars in the game.“ Hearn prognostizierte, dass diese Aufmerksamkeit Aspinalls Profil in nur 24 Stunden erheblich steigern würde. nnHearn's involvement draws from his experience promoting fighters like Anthony Joshua and Conor Benn, who have secured eight-figure deals. Im Gegensatz dazu war Hearn offen über Aspinalls UFC-Börsen. „When I talked through Tom Aspinall’s purses, I nearly fell off the f--king chair“, sagte er. Er fügte hinzu, dass Aspinall in seinem eigenen Geschäft zehnmal mehr verdienen würde. Mit noch zwei Kämpfen in seinem aktuellen UFC-Vertrag implizierte Hearn, dass Verhandlungen zu erheblichen Gehaltssteigerungen führen könnten, insbesondere angesichts von Aspinalls Wert für die Organisation. nn„They need him because they need heavyweight stars“, sagte Hearn und unterstrich Aspinalls Attraktivität als junger, unterhaltsamer Kämpfer. Britische Medien waren in Scharen erschienen, wobei die Daily Mail-Reporterin Charlotte Daly über das Summen berichtete. Sie erwähnte Gerüchte, dass Aspinall möglicherweise zum Boxen wechseln könnte, klärte aber, dass er das derzeit verneint, es aber später in seiner Karriere in Betracht ziehen könnte. Daly äußerte Optimismus und sagte, die Partnerschaft könnte die Börsen steigern und mehr Interesse an UFC-Veranstaltungen wecken. Während vergangene UFC-Kämpfer ähnliche Gehaltsbedenken geäußert haben, ohne dass es zu einer Lösung kam, könnte Hearns Expertise in der Promotion diesmal zu Veränderungen führen.