EJAE, die Sängerin hinter Netflix' 'KPop Demon Hunters', hat ihren neuen Solo-Single 'Time After Time' vorgestellt, einen anthemischen Pop-Track, der über eine vergangene Trennung nachdenkt. Die Veröffentlichung folgt auf ihren historischen Grammy-Sieg für den Filmschlagers 'Golden', der als erste K-Pop-Track in dieser Kategorie gewann. Dieser Meilenstein unterstreicht EJAEs steigende Prominenz in der Musikindustrie.
EJAE, bekannt dafür, die Gesangsstimmen im animierten Netflix-Film KPop Demon Hunters beizusteuern, hat am 6. Februar 2026 ihren Solo-Single „Time After Time“ veröffentlicht. Das Lied fängt die Reflexionen der Sängerin über eine beendete Beziehung ein, wobei EJAE sagte: „Die Melodie von ‘Time After Time’ steckte jahrelang in meinem Kopf, genau wie die Person, über die ich es schrieb.“Diese Veröffentlichung kommt kurz nach EJAEs Triumph bei den Grammy Awards 2026, wo „Golden“ – ein Breakout-Hit aus KPop Demon Hunters – den Preis für das Beste Lied für visuelle Medien gewann. Der Sieg ging als erster Grammy für ein K-Pop-Lied in die Geschichte ein. Bei der Zeremonie teilte EJAE mit: „Das ist verrückt, weil das wie ein historischer Moment ist für, wisst ihr, als Korean-American. Es ist ein Lied, das auch Korea repräsentiert.“„Golden“ hatte bereits einen Golden Globe und einen Critics’ Choice Award gewonnen und ist weiterhin für den Besten Originalsong nominiert bei den Oscars. Der Film dreht sich um die fiktive koreanische Girlgroup HUNTR/X – bestehend aus Rumi, Zoey und Mira –, die mit ihrer Musik gegen Dämonen kämpfen. Die Stimmen der Charaktere werden von EJAE, Audrey Nuna und Rei Ami übernommen.Das Trio wird „Golden“ erstmals außerhalb der USA live bei den BAFTA Film Awards in London am 22. Februar aufführen. EJAE hat mehrere Songs zum Soundtrack von KPop Demon Hunters beigesteuert und hat Erfahrung im Songwriting für Künstler wie AESPA, Red Velvet, Le Sserafim, TWICE, Taeyeon, NMIXX und Fifty Fifty.In einem August-Interview mit Rolling Stone reflektierte EJAE über „Golden“ und offenbarte dessen persönliche Wurzeln: „Ich weiß nicht, ob Mark das weiß, aber als ich ‘Golden’ schrieb, ging es mir schlecht. Ich habe beim Singen der Demo geweint, weil es so sehr mit mir resonierte. Vielleicht ist das der Grund, warum ‘Golden’ ‘hoch hoch hoch’ geht. Weil jeder eine schwere Zeit durchmacht. Und sie wollen Hoffnung fühlen.“ Diese emotionale Tiefe hat den breiten Appeal des Songs befeuert.