Errol Musk, der Vater von Elon Musk, machte kontroverse Aussagen in einem Interview für das bevorstehende CNN-Special 'MisinfoNation: White Genocide' und warnte, dass die USA untergehen würden, wenn Weiße zur Minderheit werden. Im Gespräch mit Korrespondent Donie O'Sullivan verglich Errol den möglichen Wandel mit einem Rückkehr 'zurück in den Dschungel' und bezog sich auf seine Erfahrungen in Südafrika. Das Interview behandelt Desinformation zu Demografie und Behauptungen eines 'weißen Genozids'.
Interview-Highlights
Im Interview für CNNs 'MisinfoNation: White Genocide' reagierte Errol Musk auf Prognosen, dass Weiße in den nächsten 20 Jahren zur Minderheit in der US-Bevölkerung werden. Er sagte: 'Das wird eine sehr, sehr schlechte Sache sein. Wollen Sie die USA untergehen sehen? Warum? Mögen Sie keine Elektroautos und mögen Sie keine Technologie? Was ist es, wollen Sie zurück in den Dschungel?' Errol, der in Südafrika lebt, verwendete sein Heimatland als Beispiel und behauptete, dass dessen 'kleine weiße Bevölkerung, die die europäische Kultur projiziert', die schwarze afrikanische Bevölkerung ernährt und wachsen ließ.
Kontext zu den Südafrika-Behauptungen
Die Diskussion berührte kürzliche US-politische Rhetorik, einschließlich der Behauptungen von Präsident Trump, dass weiße südafrikanische Farmer misshandelt und getötet werden, eine Erzählung, die Errol unterstützte. Er wies Vorstellungen von Unterdrückung in Südafrika als 'Unsinn' zurück und sagte, er habe nie etwas davon miterlebt. O'Sullivan konterte: 'weil Sie weiß sind.' Südafrikanische Beamte haben diese Behauptungen als erfunden zurückgewiesen, inmitten des US-Boykotts des bevorstehenden G20-Gipfels dort.
Das Special zielt darauf ab, Desinformation zu Themen wie 'weißem Genozid' zu untersuchen, wobei Errols Kommentare anhaltende Debatten um Demografie und Rasse hervorheben. Kein Veröffentlichungsdatum für das volle Special wurde in den verfügbaren Details erwähnt.