Das ATP Montpellier Open geht mit dem 2. Tag am 3. Februar 2026 weiter und bietet mehrere spannende Erstrundematches auf Hallenhartplätzen. Hubert Hurkacz kehrt verletzungsbedingt gegen Qualifikanten Martin Damm zurück, während Heimfavorit Ugo Humbert auf Botic van de Zandschulp trifft, einem potenziellen Highlight. Vorhersagen favorisieren erfahrene Spieler, doch Underdogs könnten basierend auf aktueller Form überraschen.
Das ATP-Montpellier-Turnier, ein traditioneller Halt nach den Australian Open, startet seine Hallenhartplatz-Serie mit Matches am 2. Tag am 3. Februar 2026. Diese Ausgabe verspricht hochwertiges Tennis, da die Qualifikationen die erste Runde abschließen und die Gesetzten eintreten. In einem Highlight-Match um 14:30 CEST trifft Sechzehnter Hubert Hurkacz auf Martin Damm bei ihrem ersten Aufeinandertreffen. Hurkacz, der drei seiner letzten fünf Matches gewann, verlor in der zweiten Runde der Australian Open gegen Quinn in geraden Sätzen und kam hier nie über die zweite Runde hinaus. Damm, ebenfalls 3-5 kürzlich, qualifizierte sich durch einen Dreisatz-Sieg über Tabur mit drei Tiebreaks, 36 Assen und allen Breakpoints gerettet. Analysten sehen Wert darin, dass Damm den +3,5-Spiele-Handicap deckt, und erwarten ein enges Match angesichts Hurkacz' Verletzungspause. Um 18:30 CEST trifft Arthur Fils auf Valentin Royer in einem rein französischen Duell. Fils, Sechzehnter und seit August verletzungsbedingt zurück, gewann drei von fünf kürzlichen Matches, wirkt aber eingerostet. Royer verlor sechs in Folge, inklusive vier Sätzen gegen Fritz in Melbourne, zeigte aber Potenzial. Vorhersagen tendieren zu Fils in drei Sätzen, doch einige setzen auf Royer bei geraden Quoten wegen Fils' Pause. Ugo Humbert, 4-0 gegen Botic van de Zandschulp, bestreitet das Top-Match des Tages gegen den Niederländer. Humbert erreichte das Adelaide-Finale dieses Jahr und gedeiht als Heimfavorit unter diesen Bedingungen. Van de Zandschulp glänzte in Melbourne, hat es aber schwer. Experten prognostizieren Humbert in drei. Weitere Prognosen: Miomir Kecmanovic besiegt Pablo Carreno Busta in drei, dank 2-0-H2H-Vorsprung und besserer Hartplatzform nach Fünfsetz-Niederlagen in Melbourne. Lukas Kovacevic, letztjähriger Finalist, schlägt seinen niedrig gereihten Gegner in zwei. Andrea Vavassori, frisch aus Quali-Siegen in geraden Sätzen, ist Favorit gegen Lucky Loser Ugo Blanchet. Titouan Droguet gewinnt gegen Jan Choinski in drei auf heimischem Boden trotz 1-1-H2H.