Die Pop-Sängerin und Produzentin Grace Ives ist mit ihren ersten neuen Tracks seit Janky Star von 2022 zurückgekehrt und bringt 'Avalanche', 'Dance With Me' und 'My Mans' heraus. Die Songs, produziert mit Ariel Rechtshaid und John DeBold, werden von einer offenen persönlichen Erklärung begleitet, die ihren Weg durch den Tiefpunkt und die Erholung beschreibt. Ives teilt Einblicke in ihre Kämpfe mit Alkohol, Isolation und persönlichem Wachstum in Kalifornien.
Neue Tracks und Kollaborationen
Grace Ives markiert ihr musikalisches Comeback mit drei Singles: 'Avalanche', 'Dance With Me' und 'My Mans'. Dies sind ihre ersten Veröffentlichungen seit dem Album Janky Star von 2022. Die Tracks wurden von Ives zusammen mit Ariel Rechtshaid und John DeBold produziert. Sie schrieb 'Dance With Me' gemeinsam mit beiden Kollaborateuren, während 'Avalanche' und 'My Mans' allein mit DeBold verfasst wurden.
Hörer können die Songs über die Ankündigung auf Pitchfork streamen. Die Musik spiegelt einen Wandel zu geräumigen, selbstbewussten Klängen wider, die mit persönlichen Themen von Veränderung und Klarheit durchdrungen sind.
Persönliche Erklärung
Zusammen mit der Veröffentlichung gab Ives eine detaillierte Erklärung zu ihrem Weg zu diesen Songs heraus. Sie beschreibt, einen 'wirklichen Tiefpunkt' 2023 nach der Tour zu Janky Star erreicht zu haben, der Trinken, Lügen und selbstzerstörerisches Verhalten umfasste. 'Ich trank, log und versteckte mich. Ich fiel Treppen hinunter; ich rief krank; ich stahl; ich war eine schlechte Freundin, eine schlechte Tochter; ich ließ die wenigen Freunde, die ich hatte, im Stich; ich weinte und erbrach mich über die Galle hinaus,' schreibt sie.
Ives berichtet, wie sie den Alkohol aufgegeben hat, Klarheit gewonnen und Veränderung angenommen hat, indem sie nach Kalifornien zog. Dort schrieb sie in LA-Bibliotheken, lernte Autofahren und fühlte sich 'sicherer in der Welt als in meinem Nest eingesperrt'. Die Erklärung betont Themen von Freiheit, Offenheit und Vorwärtsgehen: 'Diese Ära meines Lebens fühlt sich wie Freiheit an... Ich bin nicht einsam, ich bin lebendig und ich lache.'
Die Musik fängt ihren 'crash out' – ein Leben im Versteck und in Schmerzen – ein, gefolgt von dem 'Willen zu verändern' und dem Selbstvertrauen nach dem Sturm. Ives bemerkt, dass sie mehr Instrumente als je zuvor spielt und ihr 'Herz und ihre Hände frei arbeiten lässt'. Diese Veröffentlichung signalisiert eine erneuerte Phase für die in Brooklyn ansässige Künstlerin, die nun das Leben jenseits ihres langjährigen Zuhauses erkundet.