Guerdat holt sich Sieg beim Weltcup-Springen in Leipzig

Der Schweizer Reiter Steve Guerdat gewann das Weltcup-Grand-Prix in Leipzig und setzte sich mit einer schnellen Barragezeit gegen die Konkurrenz durch. Der Deutsche Gerrit Nieberg sicherte sich den dritten Platz auf Ping Pong, während mehrere andere deutsche Reiter ebenfalls stark performten. Das Event war die neunte Etappe der Weltcupsaison 2026.

Beim Weltcup-Springen in Leipzig triumphierte der Schweizer Olympiasieger Steve Guerdat im Grand Prix auf Iashin Sitte mit einer Barragezeit von 42,21 Sekunden. Dieser Sieg, sein erster in einem Weltcup seit Langem, brachte ihm 51.000 Euro Preisgeld und 20 Weltcup-Punkte ein. „Es ist eine Weile her, seit ich ein Weltcup-Springen gewonnen habe, daher freue ich mich umso mehr über diesen Sieg“, sagte Guerdat. nnDer Franzose Simon Delestre wurde Zweiter auf Gatsby du Tillard mit 43,25 Sekunden. Gerrit Nieberg, ein 32-jähriger deutscher Reiter, holte den dritten Platz auf Ping Pong mit einer fehlerfreien Barrage in 44,54 Sekunden. „Das war eine wirklich schnelle Barrage“, kommentierte Nieberg. „Ich habe alles versucht, es hat nicht ganz gereicht, aber ich bin überglücklich mit Platz drei.“ nnVier deutsche Paare qualifizierten sich für die Barrage aus 11 fehlerfreien Runden von insgesamt 40 Startern. Mario Stevens landete Fünfter auf Starissa in 47,13 Sekunden, Michael Jung Sechster auf Fischerheros nach einem Hindernisabbruch und Philipp Schulze Topphoff Siebter auf Carla. Andere deutsche Reiter wie Michael Kölz auf Cellato, Marvin Jüngel auf Don Corleone und Patrick Stühlmeyer auf Baloutaire hatten Abbrüche und qualifizierten sich nicht. nnDie Leipziger Etappe war die neunte von 13 in der Weltcup-Serie 2026, mit dem nächsten Event in Amsterdam und dem Finale in Fort Worth, Texas, Anfang April. Richard Vogel führt die Wertung mit 56 Punkten an, obwohl er Leipzig ausgelassen hat. Die italienischen Reiter Lorenzo Casadei und Lorenzo Pinardi holten ebenfalls Siege bei dem Event.

Verwandte Artikel

Christian Kukuk on Viki van Gogh clearing a jump to victory in the Grand Prix qualifier at World Equestrian Center, Ocala.
Bild generiert von KI

Christian Kukuk gewinnt Grand-Prix-Qualifikation im World Equestrian Center

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der deutsche Olympiasieger Christian Kukuk holte sich den Sieg im 200.000-Dollar-MARS Equestrian Grand Prix Qualifier CSI4* im World Equestrian Center in Ocala. Auf Viki van Gogh besiegte er die Konkurrenz in einem 11-Pferde-Springoff nach einer anspruchsvollen 1,50-m-Parcours. Das Event brachte Reiter aus 12 Nationen zusammen, die um gute Positionen vor dem großen Grand Prix am Samstag kämpften.

Der Schweizer Reiter Steve Guerdat gewann das Weltcup-Grand-Prix in Leipzig und setzte sich mit einer schnellen Stecherzeit gegen die Konkurrenz durch. Der Deutsche Gerrit Nieberg sicherte sich den dritten Platz auf Ping Pong nach einer fehlerfreien Runde. Das Turnier zeichnete sich durch starke Leistungen mehrerer deutscher Reiter aus.

Von KI berichtet

Der Schweizer Reiter Steve Guerdat sicherte sich den Sieg im 205.000 Euro-Weltcup in Leipzig mit Iashin Sitte und festigte damit seinen Status als Wochenend-Star. Er hatte bereits am Samstag mit Is-Minka die Meisterschaft gewonnen. Guerdats fehlerfreie Runde im Jump-off besiegte den Franzosen Simon Delestre um mehr als eine Sekunde.

Der spanische Reiter Pablo Gómez Molina holte sich den Sieg im CDI4* Grand Prix Freestyle beim 2026 Adequan Global Dressage Festival in Wellington, Florida, was ein starker Debüt für sein Pferd Servus Ymas markierte. Amerikanische Reiter dominierten andere Schlüsselklassen, wobei Geñay Vaughn ihren zweiten Sieg im CDI4* Grand Prix Special holte und Christian Simonson seinen ersten CDI-Sieg im CDI3* Grand Prix Special errang. Kanadische Konkurrenten glänzten auch in niedrigeren Klassen.

Von KI berichtet

Die britische Reiterin Lottie Fry und ihr Pferd Glamourdale gewannen den FEI Dressage World Cup-Qualifier in Amsterdam mit 89,305 %, verteidigten ihren Titel in einem knappen Wettbewerb. Isabell Werth aus Deutschland wurde Zweite mit 87,580 % auf Wendy de Fontaine, während die Britin Becky Moody Dritte mit 85,310 % auf Jagerbomb wurde. Das Event zeigte starke Leistungen internationaler Reiter, ähnlich dem Podium des Vorjahres.

Die australische Reiterin Lauren Balcomb und ihr Pferd Verdini D’houtveld Z siegten im 120.000-Dollar-CSI3* Ascent Aviation Grand Prix im World Equestrian Center in Ocala, Florida. Das Duo setzte in der Barrage eine unschlagbare Zeit inmitten einer vollen Arena. Nur vier Kombinationen erreichten nach einer anspruchsvollen ersten Runde die Barrage.

Von KI berichtet

Der belgische Reiter Nicola Philippaerts und sein Pferd Gadget Mouche haben den CSI4*-Grand-Prix im World Equestrian Center in Ocala gewonnen. Die Veranstaltung zog große Menschenmengen für einen Abend mit hochwertigem Springreiten an. Philippaerts setzte auf Geschwindigkeit in seiner Siegrunde.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen