Hayley Williams, Frontfrau von Paramore, hat die Daten für ihre lange erwartete erste Solo-Tour enthüllt, betitelt 'Hayley Williams at a Bachelorette Party'. Die Tour folgt auf die Veröffentlichung ihres neuen Songs 'Showbiz' aus der vollständigen Edition ihres Albums Ego Death at a Bachelorette Party und startet im März 2026 in Nordamerika, mit europäischen Daten zu folgen.
Die Ankündigung kommt kurz nachdem Williams 'Showbiz' veröffentlicht hat, den Abschlusstrack der erweiterten Version ihres jüngsten Solo-Albums. In einem spielerischen Verweis auf ihren Stil hat sie die Tourdaten 'geleakt' über eine JPEG-Datei mit dem Titel 'oops' auf ihrer Website.
Tourdetails
Der nordamerikanische Abschnitt beginnt am 28. März 2026 im Tabernacle in Atlanta und endet mit zwei Nächten am 12. und 13. Mai im The Wiltern in Los Angeles. Highlights umfassen zweitägige Auftritte im Ryman Auditorium in Nashville (25. und 27. April), im Hammerstein Ballroom in New York (9. und 10. April) und im Franklin Music Hall in Philadelphia (6. und 7. April). Weitere Stationen sind das Citizens House of Blues in Boston (3. und 4. April), das Chicago Theater in Chicago (21. und 22. April) und das ACL Live at The Moody Theater in Austin (2. Mai). Nach den US- und kanadischen Daten tourt Williams zwei Wochen lang im Juni 2026 durch Europa, obwohl spezifische Städte noch nicht angekündigt wurden.
Hintergrund und Kontext
Dies ist Williams' erste Solo-Tour, die mehrmals verschoben wurde. Im März 2020 kündigte sie Pläne an, ihr Debüt-Solo-Album Petals for Armor zu unterstützen, und schrieb: 'Wow. Ich gehe auf Tour. Allein. Es ist nicht Paramore und ehrlich gesagt, es ist ein bisschen beängstigend... Ich muss es tun.' Die COVID-19-Pandemie zwang zu Absagen, was zu virtuellen Auftritten wie dem NPR Tiny Desk-Konzert führte. Als die Einschränkungen nachließen, reunited Paramore für ihr 2023-Album This Is Why und schloss sich Taylor Swifts Eras Tour an.
Williams deutete die Solo-Tour in einer Fan-Nachricht im Dezember 2024 an, schlug zunächst einen Start 2025 vor, aber sie wurde auf 2026 verschoben – sechs Jahre nach ihrer ursprünglichen Ankündigung.