Die Frontfrau von Paramore, Hayley Williams, hat erneut betont, dass Rassisten, Sexisten und Transphobe bei den Konzerten der Band nicht willkommen sind. In einem kürzlichen Interview mit Clash Magazine hob sie die Schaffung einer inklusiven Umgebung für alle unterstützenden Fans hervor. Williams hofft, dass Menschen mit schädlichen Ideologien sich inmitten der positiven Atmosphäre von selbst unwohl fühlen.
Überblick über die Erklärung
Hayley Williams, Leadsängerin von Paramore, sprach in einem Interview mit Clash Magazine über Inklusivität bei Live-Auftritten. Sie erklärte, dass zwar alle eingeladen seien, diskriminierende Einstellungen jedoch keinen Platz hätten. „Es ist so wichtig, dass sich die Leute bei der Party willkommen fühlen“, sagte Williams. „Ich habe immer gesagt, alle sind bei unseren Shows willkommen. Aber ich will keine Rassisten in der Nähe, keine Sexisten in der Nähe und keine Leute dort, die denken, dass Transmenschen eine Last sind.“
Williams zog eine klare Grenze und erläuterte ihre sich wandelnde Haltung. „Ich denke, das ist jetzt eine harte Linie für mich“, fügte sie hinzu. „Ich hoffe, dass es ganz natürlich passiert, dass Leute, die diese schädlichen Ideologien hegen, sich nicht willkommen fühlen, weil sie durch die Tür kommen und merken, dass die ganze Truppe da ist, vereint um etwas Positives.“
Hintergrund und Kontext
Dieses Interview baut auf Williams' Geschichte der Befürwortung sozialer Themen auf, einschließlich Antirassismus, LGBTQ+-Rechte und Klimaschutz. Früher in diesem Jahr bezog sie sich in ihrem Song „Ego Death at a Bachelorette Party“ auf den Country-Sänger Morgan Wallen und nannte ihn in Kommentaren zur New York Times einen „rassistischen Country-Sänger“. „Es könnte ein Paar sein, aber ich spreche immer über Morgan Wallen, es ist mir egal“, bemerkte sie.
Williams nutzt ihre Plattform konsequent, um Offenheit zu fördern. Wie sie Clash sagte: „Alle sind willkommen, wenn ihr glaubt, dass alle willkommen sein sollten … Wenn ihr das nicht glaubt, seid ihr nicht willkommen!“ Ihre Leidenschaft rührt von der Überzeugung her, für unterstützte Anliegen einzutreten, wie sie zuvor der New York Times mitteilte: „Wenn ihr leidenschaftlich für etwas seid und wirklich daran glaubt und den Willen habt, es zu verbreiten, ja, sprecht darüber.“
Die Erklärung unterstreicht Paramores Engagement für sichere Räume bei Auftritten, passend zu breiteren branchenweiten Bemühungen um Diversität und Gleichberechtigung.