Die britische Sängerin und Songwriterin Holly Humberstone hat ihr zweites Studioalbum 'Cruel World' angekündigt, das am 10. April erscheint. Die Ankündigung umfasst die Beicht-Single 'To Love Somebody', die sich mit den Dualitäten von Liebe und Schmerz auseinandersetzt. Sie hat auch Tourdaten für Headliner-Shows in Europa und Großbritannien diesen Frühling geteilt.
Holly Humberstone, die in Grantham ansässige Künstlerin, die 2022 den BRIT Rising Star Award gewann, kehrt mit 'Cruel World' zurück, nach ihrem Debüt-LP 'Paint My Bedroom Black' von 2023 und dem EP 'Work In Progress' von 2024. Ihre jüngste Veröffentlichung war die Single 'Die Happy' im November. Die Lead-Single 'To Love Somebody' ist ein verletzlicher Pop-Track mit Lyrics wie „In the movie of your life / You’re the first to die / And the critics called it trash.“ Ihr offizielles Video, inszeniert von Silken Weinberg, enthält Referenzen zu deutschen expressionistischen Filmen. Humberstone erklärte das Wesen des Songs: „Das Album erforscht die Liebe als schön und inhärent schmerzhaft. In 'To Love Somebody' wollte ich diesen Widerspruch einfangen: Jemanden zu lieben bedeutet, jemanden zu verletzen und jemanden zu verlieren, na ja, zumindest hat man jemanden geliebt. Um extremes Glück zu fühlen, muss man extreme Traurigkeit kennen. Das ist die Spannung des Albums.“ Zur Unterstützung des Albums hat Humberstone Headliner-Termine von Februar bis April angekündigt, einschließlich Stops in Brüssel, Köln, Berlin, Stockholm, Kopenhagen, Amsterdam, Paris, Glasgow, Manchester, Bristol und dem Shepherd’s Bush Empire in London am 2. April. Zusätzliche Auftritte umfassen Coachella am 12. April und Governors Ball in New York City am 7. Juni. NME vergab bei der Veröffentlichung von 'Paint My Bedroom Black' vier Sterne und lobte Humberstones authentischen Klang: „Letztendlich findet 'Paint My Bedroom Black' die Künstlerin dabei, das Richtige für ihre Liebsten zu tun und ihre eigene turbulente Welt zu verstehen, aber es ist auch ein Hinweis an die Hörer, dass die Dinge von hier aus überall hingehen könnten. Auf der Suche nach einem authentischen Klang beweist Humberstone, dass sie nicht nur ihren eigenen Raum bewohnt – und die Hörer hineinlockt – sondern auch die Wände ausbaut.“ In einem früheren Interview sprach sie über die Navigation in einer männerdominierten Branche: „Die Dinge haben sich zu ändern begonnen, aber ich ging früher davon aus, dass es selten war, auf Frauen in diesen Räumen zu treffen. Es fühlte sich sogar wie eine Belohnung an. Ich war sehr ehrgeizig – und bin es noch – aber ich musste sicherstellen, dass ich keine externen Druckausübungen zuließ, die meine Musik beeinflussten.“