IFFR Pro 2026 legt Koproduktions- und Immersionsprogramme fest

Das Internationale Filmfestival Rotterdam hat sein IFFR Pro 2026-Programm angekündigt, das sich auf Koproduktionsmärkte, Arbeiten im Entstehen und immersive Projekte konzentriert. Diese Initiative soll aufstrebende Filmemacher und innovative Erzählformate unterstützen. Die Programme finden als Teil der beruflichen Weiterentwicklungsmaßnahmen des Festivals statt.

Programmübersicht

Das Internationale Filmfestival Rotterdam (IFFR) hat Details zu seinem IFFR Pro 2026-Abschnitt enthüllt, der die Zusammenarbeit und Innovation im Filmemachen betont. Zu den zentralen Komponenten gehören ein Koproduktionsmarkt zur Förderung internationaler Partnerschaften, ein Labor für Arbeiten im Entstehen für laufende Projekte und ein spezielles Programm für immersive Medien-Erlebnisse. Diese Elemente sollen Talente fördern und neue narrative Möglichkeiten im Kino erkunden.

Hintergrund und Kontext

IFFR, eines der führenden Filmfestivals Europas, unterstützt seit Langem Branchenprofis über seine Pro-Plattform. Die Ausgabe 2026 baut auf Vorjahren auf, indem sie immersive Technologien integriert, was das wachsende Interesse an VR, AR und interaktivem Storytelling widerspiegelt. Obwohl im Anschlag keine spezifischen Projekt-Titel genannt wurden, werden vielfältige internationale Teilnehmer erwartet.

Die Ankündigung erfolgt vor den Hauptveranstaltungen des Festivals und bietet Filmemachern Chancen für Finanzierung, Feedback und Networking. Direkte Zitate der Organisatoren wurden nicht geliefert, doch die Initiative unterstreicht IFFRs Engagement für die globale Kinoförderung.

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