Die Irish Film and Television Awards 2026, die in Dublin stattfanden, ehrten internationale Stars wie Leonardo DiCaprio und Emma Stone neben irischen Produktionen. Das independent Drama 'Christy' gewann den Preis für den besten Film und mehrere andere Kategorien. 'Hamnet' sicherte sich ebenfalls mehrere Auszeichnungen, darunter den besten internationalen Film.
Die Irish Film and Television Awards 2026 fanden am 20. Februar in Dublin statt und verkündeten Gewinner in den Kategorien Film und Fernsehen. Die Zeremonie hob ein Rekord von sieben Frauen in Regie-Nominierungen in beiden Medien hervor. Im Film führte Brendan Cantys 'Christy', das die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der nach dem Pflegesystem Unabhängigkeit sucht, mit 14 Nominierungen an und gewann bester Film, bester Regisseur, Casting für Amy Rowan, Schnitt für Allyn Quigley und Nebendarsteller für Jamie Forde. 'Saipan' mit 12 Nominierungen erhielt die Auszeichnung für den Hauptdarsteller Éanna Hardwicke. 'Hamnet' gewann bester internationaler Film, Hauptdarstellerin für Jessie Buckley, Nebendarsteller für Paul Mescal und Drehbuch für Maggie O’Farrell und Chloé Zhao. Internationale Schauspielpreise gingen an Leonardo DiCaprio für seine Rolle als ehemaliger Revolutionär in Paul Thomas Andersons 'One Battle After Another' und Emma Stone für ihre Darstellung einer Führungskraft in Yorgos Lanthimos’ 'Bugonia'. Kerry Condon erhielt den Nebendarstellerinnenpreis für Joseph Kosinskis 'F1'. Fernsehgewinner umfassten bestes Drama für 'Blue Lights', Drehbuch für Ailbhe Keogans 'Trespasses', Hauptdarsteller für Anthony Boyle in 'House of Guinness', Hauptdarstellerin für Lola Petticrew in 'Trespasses', Nebendarsteller für Chris Walley in 'The Young Offenders' und Nebendarstellerin für Alison Oliver in 'Task'. Louisa Harland gewann den Rising Star Award. Ciarán Hinds soll den Lifetime Achievement Award erhalten. Andere bemerkenswerte Siege umfassten Kamera für Seamus McGarveys Arbeit an 'Die My Love', Kostümdesign für Consolata Boyle an 'Blue Moon' und Ton für 'House of Guinness'.