James Gunn dementiert Gerücht über Budget des Supergirl-Films

James Gunn hat Gerüchte zurückgewiesen, die behaupten, der kommende Supergirl-Film habe ein Budget von 200 Millionen Dollar. Der Co-CEO der DCU reagierte direkt auf die Bedenken der Fans in sozialen Medien und versicherte, dass die Zahl unrichtig ist. Dies geschieht inmitten der Vorfreude auf die Hauptrolle von Milly Alcock nach ihrem Cameo in Superman.

Ursprung des Gerüchts und Dementi

Das Gerücht entstand in einem Forbes-Profil über Milly Alcock, die Kara Zor-El im DC Universe spielt. Der Artikel bezeichnete den Supergirl-Film als „ein 200-Millionen-Dollar-DC-Feature“, was Spekulationen unter Fans über die Produktionskosten anheizte. Auf eine Nachfrage in Threads antwortete Gunn knapp: „Nicht einmal annähernd wahr.“

Kontext in der DCU

Der sommerliche Erfolg von Superman hat die Erwartungen an die Erweiterung der DCU gesteigert, einschließlich Staffel 2 von Peacemaker. Alcocks Figur debütierte in einem Überraschungscameo in Superman und wurde schnell zum Fan-Favoriten. Im Unterschied zu Superman, das die Last des Franchiselaunches trug, soll Supergirl die Vielseitigkeit der DCU ohne vergleichbare finanzielle Belastungen demonstrieren.

Alcocks Gedanken

Im Forbes-Interview teilte Alcock ihre erste Reaktion auf die Rollenvergabe mit: „Ich dachte: ‚Was habe ich getan?‘ Ich hatte große Mühe, zu glauben, dass ich das kann. Ich rief sogar den Regisseur an und sagte: ‚Ich weiß nicht, wie ich diese Person sein soll. Ich bin nur ich… Letztendlich erkannte ich, dass der einzige Weg der war, mir selbst zu vertrauen. Ich glaube immer, dass das Leben pünktlich kommt. Dinge passieren, wann sie sollen, ob man sich bereit fühlt oder nicht.“

Veröffentlichungsdetails

Supergirl ist für den 26. Juni 2026 in den Kinos geplant und hält den Schwung der DCU nach Superman aufrecht.

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