Jennifer Lawrence hat ihre tief verwurzelten Ängste vor der Veröffentlichung von Filmen und möglichen negativen Reaktionen in einem kürzlichen Interview mit V magazine geteilt. Bei der Promotion ihres neuesten Projekts 'Die My Love' beschrieb die Schauspielerin den Prozess als 'furchtbar' und emotional erschöpfend. Sie hob hervor, wie vergangene Erfahrungen von harter Arbeit, die mit Kritik konfrontiert wurde, sie weiterhin verfolgen.
Einblicke aus dem Interview
In ihrem offenen Gespräch mit V magazine reflektierte Jennifer Lawrence über die emotionale Belastung, einen Film der Öffentlichkeit zu präsentieren. 'Die Erfahrung verstärkt nur die Furcht, weil ich so viele Erfahrungen hatte, bei denen ich so hart an etwas gearbeitet habe, etwas so tief geliebt habe, und es dann in die Welt entlassen habe, und die Welt war einfach nur: "Buh! Hass dich!" Es ist so furchtbar,' sagte sie. Trotz der Angst bemerkte Lawrence, dass sie diese Phase während der Produktion oft vergisst: 'Und [trotzdem] irgendwie lese ich ein Skript, treffe den Regisseur, wir gehen auf die Set, wir fangen an, es zu drehen, und irgendwie schaffe ich es, zu vergessen, dass dieser Teil des Prozesses passieren wird. Ich meine, ich bin sehr gesegnet und sehr glücklich. Aber es sind ein paar sehr beängstigende Monate.'
Sie teilte eine humorvolle Anekdote über die Diskussion ihrer Sorgen mit ihrem Ehemann, der keine umfangreichen Branchenerfahrungen hat. 'Mein Mann war so verwirrt, weil er nicht so viel Erfahrung mit diesen Dingen hat,' erklärte Lawrence. 'Also habe ich ihm von meiner Angst erzählt, und er war wie: "Aber der Film ist unglaublich." Und ich war wie: "Ich weiß, aber das spielt keine Rolle. Die Leute könnten es nicht verstehen." Und er war wie: "Aber sie liegen falsch." Als ob das mich besser fühlen lassen sollte.'
Filmförderung und Hintergrund
Lawrence ist derzeit auf Pressetour für 'Die My Love', ein Drama unter der Regie von Lynne Ramsay. Im Film spielt sie eine neue Mutter, die in eine Psychose abrutscht, mit Robert Pattinson als ihrem unsupportiven Ehemann. Der Film läuft nun in Kinos landesweit.
Dieses Interview baut auf Lawrences kürzliche Offenheit über ihre Karriereherausforderungen auf. In einem Vanity-Fair-Artikel von 2021 sprach sie über eine zweijährige Pause von Hollywood, weil 'jeder mich satt hatte. Ich hatte mich satt.' Im vergangenen Monat in The New Yorker adressierte sie die öffentliche Ablehnung ihrer früheren Persona und nannte es einen 'Verteidigungsmechanismus', der als 'nervig' rüberkam. 'Nun, es ist, oder es war, meine echte Persönlichkeit, aber es war auch ein Verteidigungsmechanismus,' klärte sie. 'Und es war also ein Verteidigungsmechanismus, einfach zu sein wie: "Ich bin nicht so! Ich kacke mir jeden Tag in die Hose!" … Ich schaue mir diese Interviews an, und diese Person ist nervig. Ich verstehe, warum es nervig wäre, diese Person überall zu sehen.'