Jesse Eisenberg hat es abgelehnt, seine Rolle als Mark Zuckerberg in der Fortsetzung von The Social Network erneut zu spielen. Der Film trägt nun den Titel The Social Reckoning und ist mit Jeremy Strong in der Hauptrolle besetzt.
Eisenberg sprach bei der Premiere von Minions & Monsters in Los Angeles über diese Entscheidung. Er erklärte, er habe dem Drehbuchautor und Regisseur Aaron Sorkin mitgeteilt, dass er sich beruflich in eine andere Richtung orientiere und nicht mehr mit der Figur in Verbindung gebracht werden wolle.
Sorkin versuchte drei Tage lang, Eisenberg umzustimmen. Laut Sorkin wollte Eisenberg nicht länger mit Zuckerberg verwechselt werden und verwies auf unerwünschte Begegnungen mit Fans, die ihn mit Visitenkarten ansprachen, auf denen „I’m CEO, bitch“ stand.
The Social Reckoning begleitet die Facebook-Ingenieurin Frances Haugen und den Wall-Street-Journal-Reporter Jeff Horwitz bei ihrer Untersuchung der Geschäftspraktiken des Unternehmens. Eisenberg betonte, dass seine Entscheidung nichts mit der Qualität des Projekts selbst zu tun habe.