UFC-Legenden Jon Jones und Daniel Cormier, langjährige Rivalen, teilten Lacher und Sticheleien während ihrer Zeit als Trainer in der russischen MMA-Sendung ALF Reality 3. Neu veröffentlichte Aufnahmen fangen ihre humorvollen Interaktionen auf dem Set in Thailand ein. Trotz anhaltender Spannungen zeigten die beiden eine leichtere Seite ihrer Fehde.
Jon Jones und Daniel Cormier, beide UFC-Hall-of-Fame-Mitglieder und ehemalige Zweigewichts-Champions, traten kürzlich als Trainer bei ALF Reality 3 auf, einer russischen MMA-Fernsehsendung, die in Thailand gedreht wurde. Die kürzlich freigegebenen Aufnahmen zeigen die Rivalen in einer surrealen Konfrontation, die virale Aufmerksamkeit erregte. Dies ist eines ihrer wenigen Wiedersehen seit ihren Kämpfen im UFC-Octagon. \n\nAnfangs hielten Jones und Cormier nach Drehschluss einen höflichen Ton. Die Spannungen flammten jedoch in den folgenden Wochen wieder auf. Jones kritisierte Cormier, nannte ihn einen „d——“ und warf ihm vor, die Mittrainer schlecht zu behandeln. Cormier konterte mit dem Vorschlag eines Wrestling-Matches zwischen ihnen. Jones, der eingeräumt hat, dass Arthritis seine weitere Kampfsportkarriere einschränkt, gab an, über ein Comeback für die bevorstehende UFC-White-House-Veranstaltung diesen Sommer zu verhandeln. \n\nDie neuen Aufnahmen aus ALF Reality 3 betonen Momente der Heiterkeit inmitten ihrer Rivalitätsgeschichte. Sie zeigen die beiden lachend, im Gegensatz zu ihren früheren Feindseligkeiten. Jones hat seit seiner Titelverteidigung im Schwergewicht gegen Stipe Miocic bei UFC 309 nicht mehr gekämpft. Er war letztes Jahr in Verhandlungen für einen Kampf gegen Tom Aspinall gestanden, entschied sich aber stattdessen für den Rücktritt aus dem MMA. Cormier beendete seine Karriere nach der Niederlage in seiner Trilogy gegen Miocic 2020. \n\nEin Rematch im Kampfsport erscheint unwahrscheinlich, doch die Set-Interaktionen zeigen, dass Jones und Cormier sich austauschen können, ohne dass es eskaliert. Ihre jahrelange Rivalität fasziniert Fans nach wie vor, wobei jüngste Ereignisse ein Versöhnungspotenzial andeuten.