Die Sängerin Julieta Venegas wies in einem Interview Gerüchte zurück, sie habe für ihre Arbeit an „La Niña Futbolista“ 14 Millionen Pesos erhalten. Sie erklärte, sie habe ohne Bezahlung und aus Überzeugung mitgewirkt, um Mädchen zum Fußballspielen zu ermutigen.
Im Gespräch mit Javier Paniagua erklärte Venegas, die Einladung habe darin bestanden, ein Kinderlied der Gruppe Patita de Perro für eine Aktivität zum Tag des Kindes zu singen. Sie sagte, die Idee habe ihr als Möglichkeit gefallen, Mädchen, die Fußball spielen, zu motivieren. Die Kontroverse begann, nachdem das Lied bei einer Preisverleihung für einen von Präsidentin Claudia Sheinbaum organisierten Wettbewerb verwendet wurde. In den sozialen Medien verbreiteten sich Behauptungen, die Künstlerin habe eine hohe Zahlung erhalten. Venegas bezeichnete die Summe von 14 Millionen als absurd und mythisch. Sie wies darauf hin, dass sie nicht die Urheberin des Liedes sei und lediglich einige Anpassungen an Arrangement und Text vorgenommen habe. Präsidentin Sheinbaum hatte bereits am 10. Juni klargestellt, dass es sich dabei nicht um ein offizielles Lied zur Weltmeisterschaft 2026 handele.