Katseye berichtet von Tausenden von Todesdrohungen und Online-Belästigung

Die internationale Girlgroup Katseye hat enthüllt, Tausende von Todesdrohungen und anderem Online-Missbrauch seit ihrem Debüt 2023 erhalten zu haben, wie in einem kürzlichen BBC-Interview geteilt. Das Mitglied Lara Raj wurde speziell mit einem falschen Bericht an Immigration and Customs Enforcement (ICE) ins Visier genommen. Trotz ihres steigenden Erfolgs hebt die Gruppe die menschlichen Kosten von Ruhm und Online-Prüfung hervor.

Gruppenhintergrund

Katseye, eine sechs Mitglieder umfassende internationale Girlgroup, wurde durch das Survival-Show-Format von Geffen Records und HYBE, The Debut: Dream Academy, geformt. Der Prozess wurde in der Netflix-Realityserie Pop Star Academy: Katseye festgehalten, wobei die endgültige Besetzung – Lara Raj, Manon Bannerman, Daniela Avanzini, Megan Skiendiel, Yoonchae Jeung und Sophia Laforteza – 2023 angekündigt wurde. Die Mitglieder stammen aus den USA, Südkorea, den Philippinen und der Schweiz und betonen die Vielfalt im Pop-Landschaft.

Aufstieg zum Ruhm

Seit dem Debüt hat Katseye bedeutende Meilensteine erreicht, einschließlich eines viralen TikTok-Hits mit 'Touch', eines Auftritts bei Lollapalooza, einem MTV Video Music Award und einer stark geteilten Gap-Werbung diesen Herbst mit Kelis' 'Milkshake'. Die Gruppe ist derzeit auf ihrer ersten Tournee und nominiert für Best New Artist bei den Grammy Awards 2026. Früher in diesem Jahr haben sie einen Gruppentherapeuten eingestellt, um die Druck des Star-Daseins zu bewältigen.

Details der Belästigung

In ihrem BBC-Interview beschrieben die Mitglieder eine Welle von Online-Belästigung, einschließlich Tausender Todesdrohungen. Lara Raj, eine US-Bürgerin tamilischer indischer Herkunft, berichtete, dass sie an ICE wegen angeblich unbefugter Arbeit gemeldet wurde. 'Ich versuche, mir einzureden, dass es egal ist, aber wenn 1.000 Menschen Ihnen Todesdrohungen schicken … selbst wenn es nicht passieren wird … es ist schwer und es ist erschütternd,' sagte Raj. Manon Bannerman fügte hinzu, dass die Erfahrung 'sehr terrorisierend für den Geist' sei.

Die Gruppe steht auch unter Objektifizierung, wobei Raj bemerkte: 'Die Leute sehen uns als Frauen zum Rangieren,' basierend auf Aussehen, Gesang und Tanzfähigkeiten. Sophia Laforteza erkannte die öffentliche Natur des Ruhms an, betonte aber: 'Wir wissen, dass wir uns für so öffentlich zu sein entschieden haben. Wir wissen, dass es Teil des Ruhms ist. Aber das ändert nichts daran, dass wir Menschen sind.'

Zur Vielfalt sagte Bannerman der Associated Press: 'Die Leute wollen Vielfalt sehen … Und ich hoffe wirklich, dass die Leute oben das sehen und sehen, dass es funktioniert, und es umsetzen.' Rolling Stone hat das Department of Homeland Security bezüglich des ICE-Berichts um eine Stellungnahme gebeten, ohne Antwort notiert.

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