Regisseur Lee Isaac Chung hat das Ocean's Eleven-Prequel von Warner Bros. wegen kreativer Differenzen verlassen. Der Film mit Margot Robbie und Bradley Cooper in den Hauptrollen wird von Robbies LuckyChap Entertainment produziert. Dies ist der zweite Regisseur-Austritt für das Projekt.
Lee Isaac Chung, bekannt für die Regie bei Twisters und dem Oscar-nominierten Minari, hat das Ocean's Eleven-Prequel-Projekt aufgrund kreativer Differenzen verlassen. Warner Bros. und LuckyChap Entertainment bestätigten den Ausstieg in Statements, die am 4. März 2026 veröffentlicht wurden. nnEin Sprecher von Warner Bros. bezeichnete die Trennung als einvernehmlich und erklärte: „This is an amicable split due to creative differences.“ In einer gemeinsamen Erklärung lobten die Studios Chung und nannten ihn ein „singular filmmaking talent whose vision and partnership have been invaluable to Warner Bros. and LuckyChap throughout this journey.“ Sie fügten hinzu: „Our experience with him has only deepened our enthusiasm to collaborate on future projects together.“ nnChung ist der zweite Regisseur, der den Film verlässt. Jay Roach war ursprünglich als Regisseur engagiert worden, stieg jedoch früher aus. Margot Robbie spielt Bradley Cooper gegenüber in dem Prequel, das LuckyChap für Warner Bros. produziert. Drehbuchautorin Carrie Solomon arbeitet am Skript, das nach früheren Berichten im Europa der 1960er-Jahre angesiedelt ist. Die Handlung spielt vor den Ereignissen von Steven Soderberghs Ocean’s Eleven aus dem Jahr 2001, in dem George Clooney, Matt Damon, Brad Pitt und Julia Roberts als Hochstapler ein Casino in Las Vegas ausrauben. nnDas Original Ocean’s Eleven war ein kritischer und kommerzieller Erfolg, der zu zwei Fortsetzungen und dem 2018er-Reboot Ocean’s Eight mit Sandra Bullock, Cate Blanchett, Anne Hathaway und Rihanna führte. Es greift auf den Film Ocean’s 11 aus dem Jahr 1960 mit Frank Sinatras Rat Pack zurück. nnWarner Bros. steht vor Unsicherheit, da es an Paramount und Skydance verkauft wird. Paramount-CEO David Ellison hat nach der Fusion zugesagt, jährlich 30 Filme herauszubringen, was die Zukunft des Prequels potenziell beeinflussen könnte.