Vor der Open Championship 2026 im Royal Birkdale gaben Spieler in Pressekonferenzen Einblicke in ihre Vorbereitungen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Distanzkontrolle, Kreativität sowie der Anpassung an feste Bodenverhältnisse und Wind.
Matt Fitzpatrick gilt aufgrund seines starken Spiels bei den Annäherungsschlägen und seiner aktuellen Form als Favorit für die Open Championship 2026.
Jon Rahm betonte, wie wichtig eine präzise Distanzkontrolle auf den kleineren, härteren Grüns sei. Er wies darauf hin, dass Nordwind mit Geschwindigkeiten von 12 bis 13 Meilen pro Stunde die Genauigkeit der Abschläge über vier Runden hinweg auf die Probe stellen werde.
Rory McIlroy beobachtete, dass die Rough-Bereiche möglicherweise nicht übermäßig bestrafend seien, was aggressiven Golfern wie Bryson DeChambeau entgegenkommen könnte. Tommy Fleetwood beschrieb das Kursdesign als eines, das strategische Entscheidungen zwischen Risiko und Sicherheit erzwingt.
Jordan Spieth unterstrich, wie wertvoll eine frühzeitige Anreise sei, um sich bei stärkeren Winden als in den Vereinigten Staaten auf die Distanzkontrolle einzustellen. Fitzpatrick bestätigte, dass er sich derzeit besser fühle als während seines Sieges bei den U.S. Open 2022.