Melania Trump gründet Produktionsfirma Muse Films

Melania Trump hat die Gründung ihres neuen Produktionsunternehmens Muse Films angekündigt, zeitgleich mit der bevorstehenden Veröffentlichung ihres Dokumentarfilms. Der Film mit dem Titel Melania soll am 30. Januar 2026 weltweit in den Kinos starten und wird von Amazon MGM Studios vertrieben. Es markiert ihren Einstieg in die Filmproduktion inmitten anderer Hollywood-Entwicklungen mit Regisseur Brett Ratner.

Ankündigungsdetails

Am 28. November 2025 enthüllte Melania Trump die Gründung von Muse Films über einen Social-Media-Post. Das Unternehmen positioniert sich vor der Veröffentlichung ihres gleichnamigen Dokumentarfilms Melania, der Aspekte ihres Lebens beleuchtet. Der Film wird von Brett Ratner inszeniert, einem Filmemacher, der zuvor von sechs Frauen in glaubwürdigen Berichten sexuellen Fehlverhaltens beschuldigt wurde.

Trump teilte die Nachricht auf X (ehemals Twitter) mit und schrieb: „VORSTELLUNG: MUSE FILMS Mein neues Produktionsunternehmen. MELANIA, der Film, exklusiv weltweit in den Kinos am 30. Januar 2026.“ Der Post enthielt ein Bild, das das Projekt bewirbt.

Produktion und Vertrieb

Amazon MGM Studios übernimmt den weltweiten Kinovertrieb des Dokumentarfilms. Dieser Launch erfolgt kurz nach Berichten, dass Paramount Pictures eine neue Folge der Rush-Hour-Reihe genehmigt hat, ebenfalls unter Regie von Ratner. Quellen deuten darauf hin, dass die Entscheidung von Donald Trump beeinflusst wurde und es sich um den ersten Film der Serie seit Rush Hour 3 im Jahr 2007 nach 18 Jahren handelt.

Kontext und Hintergrund

Ratners Beteiligung zieht Aufmerksamkeit auf sich wegen seiner früheren Kontroversen, einschließlich Vorwürfen aus dem Jahr 2017, die berufliche Konsequenzen nach sich zogen. Das Projekt stellt Trumps Wende zur Unterhaltungsproduktion nach ihrer Zeit als First Lady dar. Es wurden keine weiteren Details zum Inhalt des Dokumentarfilms oder zu zusätzlichen Projekten unter Muse Films in der Ankündigung offenbart.

Diese Entwicklung unterstreicht die anhaltenden Verbindungen zwischen politischen Figuren und Hollywood, wobei die Reaktionen aufgrund von Ratners Vergangenheit gemischt ausfallen.

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