Canadiens sichern sich Comeback-Sieg nach ruhiger Transferfrist

Nach ihrer Entscheidung, am 6. März an der NHL-Transferfrist untätig zu bleiben – wie zuvor berichtet –, holten sich die Montreal Canadiens am 7. März einen 4:3-Sieg gegen die Los Angeles Kings. Starke Leistungen von Juraj Slafkovsky und Nick Suzuki haben das Team auf den dritten Platz in der Atlantic-Division gebracht und eine entscheidende Woche eingeleitet.

Aufbauend auf die Entscheidung des General Managers Kent Hughes, den langfristigen Wiederaufbau vor Deadline-Moves zu priorisieren, trotz späten Gesprächen über ein großes Geschäft mit Namen wie Robert Thomas und Patrik Laine, konzentrierten sich die Canadiens wieder auf das Eis. Kapitän Nick Suzuki unterstützte die Strategie des Management, die Teamchemie zu wahren.  nnIn ihrem ersten Spiel nach der Deadline inszenierten die Canadiens einen Comeback-Sieg gegen die Kings und verbesserten ihre Bilanz auf 34-18-10. Slafkovsky traf zweimal für eine Karrierehöchstmarke von 52 Punkten, während Suzuki das Offensivspiel anführte. Dieses Ergebnis festigte den dritten Platz im Atlantik und positioniert sie für potenziellen Heimvorteil in den Playoffs gegen Konkurrenten wie die Detroit Red Wings, Boston Bruins und Buffalo Sabres.  nnDie Woche vom 8. bis 15. März bringt Herausforderungen: Toronto Maple Leafs am Dienstag zu Gast, dann Ottawa Senators, gefolgt von zwei Heimspielen hintereinander gegen die San Jose Sharks und Anaheim Ducks – kürzliche Auswärtsgegner – im Bell Centre.

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