Noah Beck reflektiert über Sidelined 2 und schauspielerische Ambitionen

In einem neuen Interview spricht Noah Beck über seine Rückkehr in die Rolle in Tubis Sidelined 2: Intercepted, teilt seine Begeisterung für das Projekt und Erfahrungen mit Co-Stars wie Siena Agudong und James Van Der Beek. Der 24-jährige Schauspieler, bekannt für seine riesige Social-Media-Followerzahl, äußert Offenheit für verschiedene Genres und deutet Potenzial für einen dritten Film an. Beck reflektiert auch darüber, wie das Schauspielern seine Sicht auf Social Media und Verletzlichkeit geprägt hat.

Hintergrund zu Noah Beck

Noah Beck, ein 24-jähriger ehemaliger College-Sportler, wurde durch TikTok und Instagram berühmt, nachdem er 2020 das College abbrach. Mit über 40 Millionen Followern wurde er durch virale Lip-Sync-, Tanzvideos und Kollaborationen mit dem Sway House-Kollektiv populär. Vom Content Creation und Fashion kommend, gab Beck sein Schauspieldebüt in Tubis Film von 2024 Sidelined: The QB and Me, adaptiert aus dem Buch von Tam Marley.

Details zu Sidelined 2: Intercepted

Beck übernimmt erneut die Rolle des Drayton in der kürzlich erschienenen Fortsetzung Sidelined 2: Intercepted, an der Seite von Siena Agudong. Er beschreibt das Projekt als 'mein Baby', da er von der Adoptionsphase an beteiligt war. Der Film verbindet Sport und Romantik, inspiriert von Becks eigener sportlicher Vergangenheit, was die Szenen authentisch und spaßig zu drehen macht.

'Leute haben sich damit identifiziert und reagiert, das ist alles, was man verlangen kann', sagt Beck gegenüber The Hollywood Reporter über den Erfolg des ersten Films. Er hebt die Kameradschaft auf dem Set hervor und vergleicht Fußballszenen mit spielerischen Team-Momenten.

Arbeit mit Co-Stars

Beck lobt Agudong als eine seiner besten Freundinnen und bemerkt, dass ihre gemeinsame Zeit wie 'Sommercamp mit den besten Freunden' wirkt. Das Wiedersehen war ein Highlight, das natürliche Chemie schuf.

Er preist auch James Van Der Beek, der Draytons Vater spielt und gegen Krebs kämpft. 'Ich hatte einen Platz in der ersten Reihe bei einem Schauspiel-Masterclass', sagt Beck und erinnert sich an Momente der Ehrfurcht während der Szenen. Abseits der Kamera war Van Der Beek ein Mentor.

Zukunftsperspektiven

Die Fortsetzung endet offen, mit mehreren Enden gedreht, was Raum für Erweiterung lässt, obwohl es kein zweites Buch gibt. 'Es gibt definitiv einige unbeantwortete Fragen', merkt Beck an und drückt Eifer aus, für einen möglichen dritten Film zurückzukehren.

Blickend in die Zukunft umarmt Beck die demütigende Natur des Schauspielerns. 'Ich möchte verschiedene Dinge ausprobieren und fast jedes Genre machen', sagt er und schließt nichts aus.

Reflexionen über Social Media

Während er Social Media fortsetzt – es als 'Lebenslauf' und Promotionstool sieht –, nimmt Beck es jetzt weniger ernst. Das Schauspielern hat ihm geholfen, Bedenken hinsichtlich öffentlicher Wahrnehmung zu überwinden und betont Authentizität. 'Das bin ich, nimm es oder lass es', sagt er. Neugier definiert ihn und hält das Leben spannend.

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