Olof Dreijer kündigt Debüt-Soloalbum Loud Bloom an

Olof Dreijer, ehemals Mitglied des schwedischen Synth-Pop-Duos The Knife, hat Details zu seinem ersten Soloalbum verraten. Es trägt den Titel Loud Bloom und soll am 8. Mai über DH2 erscheinen, das elektronische Imprint von Dirty Hit. Das Album umfasst überarbeitete Tracks und eine neue Single mit der sudanesischen Sängerin Maman.

Olof Dreijer, einst die Hälfte des schwedischen Synth-Pop-Duos The Knife, hat sein lang erwartetes Debüt-Soloalbum Loud Bloom offiziell angekündigt, das am 8. Mai über DH2, das elektronische Imprint von Dirty Hit, erscheint. Die Tracklist des Albums umfasst 14 Songs, darunter sechs zuvor veröffentlichte Tracks aus den letzten drei Jahren: „Rosa Rugosa“, „Cassia“, „Coral“, „Acuyuye“, „Blood Lily“ und „Iris“. Sie enthält ferner eine überarbeitete Version von „Camelia“ aus Dreijers Rosa Rugosa EP von 2023, nun betitelt „Plastic Camelia“. Weitere Features sind „Acuyuye“ mit Diva Cruz und „Makwande“ mit Toya Delazy. Die vollständige Tracklist lautet: 01 Rosa Rugosa, 02 Plastic Camelia, 03 Cassia, 04 Acuyuye [ft. Diva Cruz], 05 Makwande [ft. Toya Delazy], 06 Blood Lily, 07 Iris, 08 Echoed Dafino [ft. Maman], 09 Laurel, 10 Verbena, 11 Coral, 12 Fern Valley, 13 Lantana, 14 Shisandra. Eine neue Single, „Echoed Dafino“, features die sudanesische Sängerin Maman. Dreijer erklärte in einer Pressemitteilung: „Ich war so bewegt, als ich die Originalversion von ‚Dafnino‘ zum ersten Mal hörte. Mamans Stimme ist so schön. Ich wollte sie in meinen DJ-Sets unterbringen, daher habe ich eine eigene Version gemacht, die mir mehr als nur ein Remix wurde, sodass ich dachte, es wäre schön, sie auf dem Album aufzunehmen. Die zusätzlichen Vocals, die er aufgenommen hat, machten es zudem sehr besonders.“ Kürzlich produzierte Dreijer vier Tracks auf Radical Romantics, dem neuesten Album seines Geschwisters Karin Dreijer unter dem Fever Ray-Alias: „What They Call Us“, „Shiver“, „New Utensils“ und „Kandy“. Im selben Jahr arbeitete er mit Mt. Sims an einer Platte mit Steel-Drum-Musik zusammen. Pitchfork hatte „Coral“ zuvor auf Platz 42 der 100 besten Songs 2024 eingereiht.

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