Peabody Awards geben Nominierungen für 2026 bekannt, darunter Heated Rivalry

Das Kuratorium der Peabody Awards gab am 9. April die Nominierungen für die 86. jährliche Verleihung bekannt und würdigte Programme in den Kategorien Kunst, Kinder, Unterhaltung und interaktive Medien. Zu den herausragenden Beiträgen zählen die Fernsehserie Heated Rivalry über schwule Eishockeyspieler, Jimmy Kimmel Live! sowie Dokumentationen über die Musiker Sly Stone und Fela Kuti. Die Gewinner werden am 23. April bekannt gegeben, die feierliche Preisverleihung ist für den 31. Mai in Beverly Hills geplant.

Ein Gremium aus 28 Juroren wählte die Nominierten einstimmig aus über 1.000 Beiträgen aus den Bereichen Fernsehen, Podcasts, Radio und Web aus. Jeffrey Jones, Geschäftsführer der Peabody Awards, erklärte: „Diese Nominierten zeigen die Kraft des Geschichtenerzählens in ihrer dringlichsten und umfassendsten Form, wo Kunst, Unterhaltung und Innovation auf die entscheidenden Themen unserer Zeit treffen.“ Laut Jones unterstreicht die Auswahl Themen wie Identität, psychische Gesundheit, politischer Extremismus und systemische Ungleichheit. Heated Rivalry, das die geheime Romanze zwischen den rivalisierenden Eishockeyspielern Shane Hollander und Ilya Rozanov über acht Jahre hinweg verfolgt, hatte zuvor am 5. März bei den GLAAD Media Awards die Auszeichnung als herausragende neue Fernsehserie gewonnen. Jimmy Kimmel Live! erhielt Nominierungen nach einer kurzen Aussetzung im vergangenen September aufgrund einer Bemerkung über den konservativen Aktivisten Charlie Kirk; die Late-Night-Show von ABC hält den Rekord von 14 aufeinanderfolgenden Primetime-Emmy-Nominierungen ohne Sieg. Weitere Unterhaltungs-Nominierungen sind The Pitt über die Kämpfe in einer Notaufnahme, Dying for Sex mit Michelle Williams als Frau mit unheilbarem Krebs sowie die Netflix-Serie FOREVER, eine Adaption von Judy Blumes Roman über schwarze jugendliche Sportler, die mit Ambitionen und psychischen Problemen zu kämpfen haben. Im Bereich Kunst untersucht Sly Lives! (Hulu) das Vermächtnis von Sly Stone und Sly & the Family Stone angesichts des Drucks auf schwarze Künstler, während der Podcast Fela Kuti: Fear No Man den Aktivismus des nigerianischen Musikers anhand von über 200 Interviews beleuchtet. Die Zeremonie findet im Beverly Wilshire Hotel in Beverly Hills, Kalifornien, statt. Dabei werden Amy Poehler mit dem Career Achievement Award, Sterlin Harjo als Trailblazer, James L. Brooks als Industry Icon und PBS KIDS für sein institutionelles Wirken geehrt.

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