James Gunns Peacemaker kehrt für eine zweite Staffel auf HBO Max zurück und umarmt das Chaos des neuen DC-Universums, ohne den R-rated-Schärfepegel zu mindern. Die Serie setzt nach der Alien-Invasion der ersten Staffel ein, wobei John Cenas Antiheld ein dimensionsweites Portal und eine alternative Realität erforscht. Gunn schrieb alle acht Episoden und inszenierte drei, vermischt Humor, Drama und Comic-Anspielungen.
James Gunns Peacemaker-Serie, ein Spin-off seines 2021er-Films The Suicide Squad, taucht in ihrer zweiten Staffel noch tiefer ins Absurde ein. Ursprünglich im alten DC-Universum angesiedelt mit Ben Afflecks Batman, Gal Gadots Wonder Woman und Henry Cavills Superman, kreuzte die Show in ihrem Staffelfinale kurz die Justice League. Gunns Ernennung zum Co-Chef von DC Studios führte zu einem vollständigen Reboot, der diesen Sommer mit David Corenswets Superman-Film startet und Peacemaker nahtlos in diese frische Landschaft ret-connt. Das neue Kapitel folgt Peacemaker und seinem Team als unterschätzte Helden nach der Alien-Bedrohung, wobei Cenas Figur mit einem dimensionsweiten Portal herumtüftelt, das sein Vater hinterlassen hat. Das führt zu Entdeckungen in einem alternativen Universum, in dem sein Leben gut lief, was zu weiterem Eingreifen verleitet – ähnlich den Risiken in Superman. Gunn, der alle acht Episoden schrieb und drei inszenierte, schafft eine Struktur voller Emotionen, Humor und Easter Eggs, mit Antagonisten wie Frank Grillos Rick Flag Sr., kürzlich aus Superman. Zurückkehrende Darsteller umfassen Jennifer Holland, Freddie Stroma, Steve Agee und Robert Patrick sowie Neuzugänge David Denman, Tim Meadows, Sol Rodriguez und Grillo. Das Ensemble glänzt, mit Meadows als schrägem ARGUS-Agenten und Denman, der Herz bringt. Sogar Peacemakers Haustieradler Eagly bekommt einen Bogen mit Michael Rooker als Adlerjäger. Trailer heben Crossovers mit Nathan Fillions Green Lantern und Isabela Merceds Hawkgirl aus Superman hervor und platzieren die Serie inmitten des neuen DC-Ordens. Peacemaker bleibt albern, dunkel und bizarr und beweist, dass Gunns Vision im erweiterten Kanon gedieht. Die Staffel startet am 21. August auf HBO Max mit wilden Geschichten jenseits der Blockbuster-Justice-League-Epen.