Jessica Pegula und Karolina Muchova haben sich nach ihren WTA-1000-Titeln in Dubai und Doha deutlich im WTA Race to the Finals-Ranking verbessert. Pegula rückte auf Platz zwei mit 1.976 Punkten vor, Muchova stieg auf Platz sechs mit 1.435 Punkten. Elena Rybakina führt weiterhin mit 2.443 Punkten nach starkem Saisonstart 2026.
Der Mittlerer-Osten-Swing der WTA Tour endete im Februar 2026 mit aufeinanderfolgenden WTA-1000-Turnieren in Doha und Dubai sowie einem WTA 500 in Abu Dhabi und WTA 250 in Cluj-Napoca und Ostrava. Diese Turniere führten zu Verschiebungen in der PIF Race to the WTA Finals-Tabelle, die die Qualifikation für das Saisonfinale in Riad vom 7. bis 14. November bestimmt. Jessica Pegula gewann die Dubai Duty Free Tennis Championships, ihren ersten Titel des Jahres und vierten WTA-1000-Sieg, mit 1.000 Punkten und stieg auf Platz 2 mit insgesamt 1.976 Punkten. Ihre Saison umfasst Halbfinals bei den Australian Open und Brisbane International. In Doha sicherte sich Karolina Muchova ihren ersten WTA-1000-Titel beim Qatar TotalEnergies Open, ebenfalls mit 1.000 Punkten vom Platz 13 auf Platz 6 mit 1.435 Punkten. Muchovas Ergebnisse beinhalten ein Halbfinale in Brisbane und Achtelfinale bei den Australian Open. Elena Rybakina führt mit 2.443 Punkten, gestützt durch ihren Australian-Open-Sieg und ein Viertelfinale in Doha. Elina Svitolina erreichte das Dubai-Finale und teilt Platz drei mit 1.800 Punkten mit Aryna Sabalenka, die seit den Australian Open fehlt. Victoria Mboko, Finalistin in Doha, liegt auf Platz 5 mit 1.497 Punkten trotz Verzicht auf Dubai. Sowohl Mboko als auch Muchova zogen sich nach Doha aus Dubai zurück. Weiter unten ist Mirra Andreeva Siebte mit 1.183 Punkten aus einem Viertelfinale in Dubai, Coco Gauff sprang auf Platz acht mit 980 Punkten nach einem Halbfinale. Die Tabelle verfolgt die stärksten 2026-Starts, Grand-Slam-Siegerinnen sind für Platz acht qualifiziert, wenn sie zwischen Platz 9 und 20 liegen. Die Tour geht nun in den Sunshine Swing in Indian Wells und Miami.