Elias Pettersson beendete seine 20 Spiele andauernde Torflaute mit zwei Treffern gegen die Florida Panthers und sorgte damit für eine Initialzündung bei den Vancouver Canucks. Brock Boeser zeigt, dass er mit seinen Teamkollegen Marco Rossi und Liam Öhgren in einer schwierigen Saison gut zusammenarbeitet. Das Team bereitet sich auf das Heimspiel gegen die Tampa Bay Lightning vor, das acht Spiele dauert.
Die Vancouver Canucks, die eine Bilanz von 21-38-8 und 50 Punkten aufweisen, konzentrieren sich in der Saison 2025-26 nach dem Ablauf der Trade Deadline und mit verblassten Playoff-Hoffnungen auf das Positive. Sie treffen im ersten Spiel einer acht Spiele umfassenden Heimserie auf die Tampa Bay Lightning, die eine Bilanz von 41-21-4 aufweisen. Tampa besiegte Vancouver im November mit 6:2 und hat seit der Winterpause nur zwei der letzten sieben Auswärtsspiele gewonnen. Die Lightning wollen nach einer Durststrecke wieder in den Rhythmus kommen, während die Canucks vor heimischer Kulisse versuchen, daraus Kapital zu schlagen. Petterssons Leistung gegen Florida war eine Rückkehr zu seiner Torjägerform. Nach einer Durststrecke von 20 Spielen traf er zweimal und sagte: "Es war definitiv schön, zwei Treffer zu sehen". Mannschaftskameraden wie Brock Boeser haben auf mehr Torschüsse gedrängt, und Petterssons Reaktion gibt Hoffnung in einer Zeit, in der es in der Offensive hapert - zum zweiten Mal in Folge gibt es keinen Torschützen mit 30 Treffern. Boeser hat sich inzwischen mit den Neuzugängen Marco Rossi und Liam Öhgren gut verstanden. Nach dem Weggang von J.T. Miller und der Flaute von Pettersson wurden die Reihen neu gemischt, wobei Arshdeep Bains, Max Sasson und Linus Karlsson bereits getestet wurden. Das Trio Öhgren-Rossi-Boeser glänzte bei einem 5-on-3-Powerplay gegen die Carolina Hurricanes und schöpfte Vertrauen. Boeser gedeiht gut mit starken Centern, und diese Paarung deutet auf zukünftige Beständigkeit hin. Da sich der Fokus auf die Draft-Kandidaten wie Gavin McKenna oder Ivar Stenberg verlagert, wird die Rolle der jungen Spieler im Heimspiel getestet. Siege könnten der Moral und den Gewohnheiten für 2026-27 Auftrieb geben und die aktuellen Anstrengungen mit dem langfristigen Aufbau in Einklang bringen.