Produzenten Scott Delman und Zanne Devine haben die Rechte erworben, den Debütroman »The Peacock and the Sparrow« von I.S. Berry für einen Spielfilm zu adaptieren. Die Geschichte, die während des Arabischen Frühlings in Bahrain spielt, handelt von einem CIA-Spion, der in ein Netz aus Mord, Verschwörung und Revolution verstrickt wird. Berry, ehemalige CIA-Operationsoffizierin, hat für das preisgekrönte Buch aus ihren Erfahrungen im Nahen Osten geschöpft.
Scott Delman und Zanne Devine, erfahrene Produzenten für Film und Fernsehen, haben die Optionrechte an »The Peacock and the Sparrow«, dem ersten Roman von I.S. Berry, ehemaliger CIA-Operationsoffizierin, erworben. Das Buch, das als Spionagethriller veröffentlicht wurde, spielt in Bahrain inmitten der Aufstände des Arabischen Frühlings. Es dreht sich um einen CIA-Agenten, dessen Auftrag scheitert und ihn in Morde, Verschwörungen und eine entstehende Revolution hineinzieht, während es Themen wie Liebe, Verrat, Spionage sowie die Komplexitäten der Politik im Nahen Osten und der internationalen Beziehungen erforscht. Berry hat für ihren Roman große Anerkennung erhalten und wurde zum Thriller des Jahres von The Times sowie von The Telegraph gekürt. Er wurde auch unter den besten Büchern des Jahres von The New Yorker, Financial Times, Guardian und NPR aufgeführt. 2024 gewann er den Edgar Award, den International Thriller Writers Award, den Barry Award und den Macavity Award als bester Debütroman. Delman und Devine äußerten in einer gemeinsamen Erklärung ihr Enthusiasmus für das Projekt: „»The Peacock and the Sparrow« ist einer der aufregendsten neuen Romane, die wir seit Jahren gelesen haben, und es gab nie einen Zweifel, dass diese Geschichte auf der Leinwand erzählt werden muss. Wir freuen uns riesig, I.S. Berrys essenzielle und herzrasende Geschichte auf die Leinwand zu bringen.“ Details zur Besetzung und zum vollständigen kreativen Team werden später bekannt gegeben. Berry, die sechs Jahre als CIA-Operationsoffizierin unter anderem im Kriegsgebiet Bagdad diente, hat in Europa und im Nahen Osten gelebt und gearbeitet und verbrachte zwei Jahre in Bahrain während des Arabischen Frühlings. Sie arbeitet derzeit an einem Fortsetzungsroman, in dem eine halbbritische, halb-irakische Frau während des globalen Kriegs gegen den Terror als Doppelagentin eine Al-Qaida-Zelle in Europa infiltriert, inspiriert von realen Ereignissen. Delman, Dreizehnfach-Tony-Award-Gewinner, produzierte zuvor als Executive Producer die HBO-Miniserie »Station Eleven« und arbeitet an einer Lionsgate-Serie basierend auf »Billion Dollar Fantasy« sowie an einem Projekt über den Glücksspielskandal um Shohei Ohtani. Zu seinen Bühnenproduktionen gehören »The Ferryman«, »Leopoldstadt« und »Network«. Devines Filmkredits umfassen »I, Tonya«, »Mr. Holmes« und »Easy A«, ihr Remake von »Youngblood« ist für März geplant.