Renée Slegers previewt Arsenals Champions-League-Spiel gegen Bayern

Die Trainerin von Arsenal Women, Renée Slegers, hielt eine Pressekonferenz in der Allianz Arena vor dem Champions-League-Spiel der Frauen am Mittwoch gegen Bayern München. Sie sprach über Teamnachrichten, einschließlich einer Kreuzbandverletzung bei Katie Reid, und äußerte großen Respekt für die Gegner nach den knappen Begegnungen der letzten Saison. Der gleiche Kader wie im jüngsten Spiel gegen Chelsea steht zur Verfügung, obwohl Kim Little weiterhin ausfällt.

Renée Slegers sprach am Dienstag mit den Medien in der Allianz Arena und freute sich auf das UEFA Women's Champions League-Spiel gegen Bayern München am nächsten Tag. Sie gab Updates zu Verletzungen und Teamvorbereitungen und betonte die Herausforderungen durch die deutsche Mannschaft.

Verletzungs-Updates

Slegers bestätigte, dass die Verteidigerin Katie Reid zu Beginn der Saison eine Kreuzbandverletzung erlitten hat. 'Ja, das ist immer furchtbar, besonders für sie selbst. Sie hat die Saison so gut für uns begonnen', sagte Slegers. Reid, die Reife und Wachstum im Kader gezeigt hat, ist für eine Operation vorgesehen und plant, ihre Erholungszeit zu nutzen, um sich weiter als Spielerin zu entwickeln. Slegers hob das breitere Problem der Kreuzbandverletzungen hervor und forderte mehr Bewusstsein, Forschung und Verständnis, um sie zu verhindern, unter Berücksichtigung der schnellen Entwicklung des Spiels.

Die Mittelfeldkapitänin Kim Little macht Fortschritte in ihrer Genesung, trainiert aber noch individuell und ist für das Spiel nicht verfügbar. Der Rest des Kaders ist derselbe wie gegen Chelsea, wobei alle Spielerinnen sich gut von diesem Spiel erholen.

Spielerwartungen und Kontext der letzten Saison

Slegers lobte Bayern als starkes Team mit ähnlichen Qualitäten wie in der letzten Saison, als Arsenal einen 3:2-Sieg unter schwierigen Bedingungen errang. 'Dieses Spiel war entscheidend für die Art, wie ich das Team sehe, wo ich das Potenzial sehe... die Resilienz, die wir gezeigt haben', reflektierte sie. Der Sieg hob die Mentalität des Teams hervor, das mit Bedrohungen aus Standards und direktem Spiel umging, trotz Regen und Wind.

Sie erwähnte speziell Georgias Stanway von Bayern als Schlüsselbedrohung: 'Sie ist eine tolle Spielerin... sie mögen es, ihr den Ball zuzuspielen. Sie versucht in diesen Momenten, das Spiel zu dirigieren, und sie hat eine Intelligenz auf dem Platz.' Stanway glänzt in kurzen und langen Pässen, Duellen und Verteidigung.

Führung und KaderTiefe

Slegers klärte die Führungsstruktur, mit den Co-Kapitäninnen Kim Little und Leah Williamson, unterstützt von Steph Catley, Katie McCabe und Lotte Wubben-Moy. Sie lobte Catleys Gelassenheit und Kommunikationsfähigkeiten: 'Sie ist immer sehr gefasst. Sie ist ruhig und verkörpert alles, was wir wollen.' Wubben-Moy, die kürzlich von einer Krankheit zurückkehrte, zeigte Resilienz im Spiel gegen Chelsea im Emirates und trat professionell auf.

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