Springsteen-Biopic steigt in Top 20 der einträglichsten Musikfilme ein

Der auf Bruce Springsteen fokussierte Film Deliver Me from Nowhere hat weltweit 40,2 Millionen Dollar eingenommen (Stand 16. November 2025) und sichert sich Platz 20 auf Billboards Liste der einträglichsten Musiker-Biopics. Regie führte Scott Cooper, der Film zeigt Jeremy Allen White als Rock-Ikone während der Entstehung seines 1982er-Albums Nebraska. Trotz gemischter Kritiken beleuchtet er eine entscheidende Phase in Springsteens Karriere nach seinem Durchbruch von 1980 mit The River.

Filmübersicht

Springsteen: Deliver Me from Nowhere ist kein vollständiges Biopic vom Wiegen bis zum Grab, sondern konzentriert sich auf eine spezifische Ära im Leben von Bruce Springsteen. Nach dem kommerziellen Erfolg seines 1980er-Albums The River, das den Hit 'Hungry Heart' enthielt und vier Wochen lang die Billboard 200 anführte, erforscht der Film Springsteens Entscheidung, das introspektive, akustische Album Nebraska zu schaffen. Dieses Projekt erreichte Platz 3 der Billboard 200 und priorisierte künstlerische Vision über kommerziellen Erfolg.

Geschrieben und inszeniert von Scott Cooper, basiert der Film auf dem 2023er-Buch von Warren Zanes Deliver Me from Nowhere sowie Elementen aus Springsteens 2016er-Autobiografie Born to Run. Jeremy Allen White, bekannt für seine Emmy-prämierte Rolle in The Bear, verkörpert Springsteen, unterstützt von Jeremy Strong, Paul Walter Hauser, Stephen Graham und Odessa Young. Die Musikbetreuung übernahm Jeremiah Fraites, Mitbegründer von The Lumineers, der mit Springsteen eine New-Jersey-Jugend teilt.

Einspielergebnis und Rezeption

Stand Sonntag, 16. November 2025, hat der Film global 40,2 Millionen Dollar eingebracht, laut boxofficemojo.com. Damit liegt er auf Platz 20 in Billboards Ranking der 25 einträglichsten Musiker-Biopics und überholt Filme wie The Doors (34,5 Millionen Dollar) und Selena (35,8 Millionen Dollar), bleibt aber hinter Top-Verdienern wie Bohemian Rhapsody (910,8 Millionen Dollar) zurück. Die Kritiken sind gemischt, wobei die Leistungen von White und Strong gelobt werden. Der langsamere Start als erwartet spiegelt den Nischenfokus des Films auf ein weniger mainstreamiges Kapitel in Springsteens Karriere wider.

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