Succession-Charakter-Enden nach dramatischem Zufriedenstellungsgrad bewertet

Mehr als zwei Jahre nach dem gefeierten Finale hat TVLine die Enden aller Hauptcharaktere in HBOs Succession bewertet und geprüft, wie gut sie individuelle Handlungsbögen inmitten der Machtkämpfe der Roy-Familie auflösten. Die Liste reicht von verwirrenden Ausblendungen bis zu triumphalen Schlussfolgerungen und hebt die scharfe Schreibweise und thematische Tiefe der Serie hervor.

Überblick über die Rangliste

Succession, das Emmy-prämierte HBO-Drama, das im Frühling 2023 endete, drehte sich um den Kampf der Roy-Familie gegen eine Tech-Übernahme nach einer Schlüsseltaustragödie. TVLines Rückblick bewertet 25 Charakterausgänge basierend auf dramatischem Zufriedenstellungsgrad innerhalb ihrer Bögen, mit Warnung vor großen Spoilern für alle vier Staffeln. Die Analyse zieht Parallelen zu realen Medienmogulen und beleuchtet Verrat, Tode und Siege, die die Serie prägten.

Niedrigste Platzierungen: Enttäuschende Ausblendungen

Am unteren Ende rangieren Nebencharaktere wie Grace Roy und Tabitha Hayes auf Platz 25 für ihr abruptes, off-screen-Verschwinden nach frühen romantischen Verbindungen zu Roman Roy. Sandy und Sandi Furness (24.) wandeln sich von Bedrohungen zu abgeschobenen Figuren, was an Sumner Redstones Geschichte erinnert, während Rava Roy (23.) aus ethischen Ängsten vor Waystars Einfluss die Fäden zu Kendall kürzt. Politische Figuren Nate Sofrelli und Gil Eavis (22.) kehren kurz als Gegner zurück, bleiben aber flach, und die Pierce-Familie (21.) hält einem wiederholten, überteuerten Übernahmeversuch stand.

Mittelfeld: Unternehmensintrigen

Antagonisten wie Lawrence Yee (20.) und Stewy Hosseini (19.) verblassen nach anfänglichen Bedrohungen, wobei Stewy eine späte, geschwächte Loyalität bietet. Kerry Castellabate (18.) erlebt Spott und Exil nach Logan, während PR-Rivalen Hugo Baker und Karolina Novotney (17.) Karolina siegen sehen. Jamie Laird (16.) verlässt dramatisch nach gescheiterten Deals, und Rhea Jarrell (15.) enthüllt Logans Schwächen bei Anhörungen.

Hohe Einsätze: Familie und Machtspiele

Caroline Collingwood (14.) manipuliert für persönlichen Gewinn, Vorstandsmitglieder Frank Vernon und Karl Muller (13.) träumen von Rente vor Entlassung, und Ewan Roy (12.) hält eine ergreifende Leichenrede. Jeryd Mencken (11.) gewinnt eine befleckte Wahl durch ATN-Aufruf, und Lukas Matsson (10.) dominiert als Tech-Sieger. Gerri Kellman (9.) navigiert Allianzen klug für Post-Roy-Überleben.

Top-Enden: Kern-Roys und Verbündete

Connor Roy und Willa Ferreyra (8.) starren in eine leere Zukunft nach gescheitertem Präsidentschaftsversuch. Greg Hirsch (7.) sichert sich eine demütigende Position durch Verrat. Marcia Roy (6.) tritt stark und unabhängig hervor. Roman Roy (5.) erlangt nihilistische Freiheit in einer Bar. Tom Wambsgans (4.) steigt zum CEO in poetischer Wendung, die die Serienprämisse erfüllt. Kendall Roy (3.) konfrontiert sein leeres Ich am Wasser. Logan Roy (2.) stirbt schockierend allein und unterstreicht Verletzlichkeit. Shiv Roy führt mit Platz 1, ihr plötzlicher Verrat an Kendall fängt ihre komplexe Machtdynamik ein, ikonisch für die Themen der Serie.

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