Die acht TV-Shows von Taylor Sheridan, sortiert von der schlechtesten zur besten

TVLine hat alle acht scripted Fernsehserien von Taylor Sheridan bewertet und Yellowstone an die Spitze gesetzt als Flaggschiff, das sein Imperium startete. Die Liste umfasst Western, Spionagethriller und Mafia-Dramen, hebt Stärken wie starke Besetzungen und visuelle Qualität hervor sowie Kritik an Tempo und aufdringlichen Themen. Von rauen Grenzgeschichten bis zu modernen Konzernintrigen bieten die Rankings eine Orientierung für Fans, die Sheridans vielfältiges Œuvre erkunden.

Überblick über die Rankings

Taylor Sheridan, bekannt dafür, eine umfangreiche TV-Landschaft aufzubauen, hat acht scripted Serien geschaffen, die Drama, Action und moralische Komplexität vermischen. Am 22. November 2025 veröffentlicht, bewertet TVLines Ranking sie anhand von Erzählkunst, schauspielerischen Leistungen und thematischer Tiefe, beginnend mit der schlechtesten und aufbauend zur besten.

Unteres Ende: Lawmen: Bass Reeves und Lioness

Auf Platz 8 steht 'Lawmen: Bass Reeves' mit Lob für David Oyelowos würdevolle Darstellung des realen Deputy U.S. Marshal, unterstützt von Dennis Quaid und Barry Pepper. Die Limitierte Serie glänzt visuell und actionreich, wird aber kritisiert, historische Elemente zu kürzen und rassistische Themen oberflächlich zu behandeln.

Platz 7, 'Lioness' zeigt Zoe Saldaña als CIA-Offizierin in einem frauen geführten Infiltrationsprogramm, mit Laysla De Oliveira als Rekrutin Cruz Manuelos. Nicole Kidman verleiht Starpower diesem Spionagethriller, der psychologische Belastungen des Spionagehandwerks erforscht. Er liefert intensive Action und moralische Ambiguität, stolpert jedoch bei Klischees und ungleichmäßigem Tempo.

Mittelfeld: Landman, 1923 und Mayor of Kingstown

'Landman' auf Platz 6 mit Billy Bob Thornton als Öl-Executive Tommy Norris, der Kartellbedrohungen und Geschäftsprobleme im Westtexas navigiert, Ali Larter als Ex-Frau. Premiere im November 2024, bietet scharfe Dialoge und Charisma, kämpft aber mit Tonalitätswechseln und multiplen Handlungssträngen.

Nummer 5, '1923', folgt Harrison Ford und Helen Mirren als Dutton-Familienmitglieder im Montana nach dem Ersten Weltkrieg, thematisiert wirtschaftliche Not und indigene Probleme via Aminah Nieves als Teonna Rainwater. Beeindruckende Kinematografie und Chemie heben sie, doch Subplots schweifen ab und Dialoge wirken belehrend.

' Mayor of Kingstown' auf Platz 4, verankert mit Jeremy Renner als Mike McLusky, der in einer korrupten Gefängnisstadt vermittelt, unterstützt von Dianne Wiest und Kyle Chandler. Er taucht in systemischen Verfall ein wie ein düstereres 'The Wire', sein nihilistischer Ton und statische Charaktere begrenzen jedoch das Wachstum.

Top Drei: Tulsa King, 1883 und Yellowstone

'Tulsa King' auf Platz 3 bringt Humor ins Mafialeben mit Sylvester Stallone als verbanntem Gangster Dwight Manfredi, unterstützt von Jay Will und Martin Starr plus Gastauftritten von Jelly Roll. Es mischt Komödie, Gewalt und Erlösung frisch und temporeich.

'1883', Platz 2, zeigt Tim McGraw und Faith Hills Dutton-Vorfahren auf brutalem Pionierzug, mit Isabel May als Elsa. Realistische Gewalt und Familienschwerpunkt machen es fesselnd, entromantisiert das Frontier-Leben.

An der Spitze 'Yellowstone' mit Kevin Costners John Dutton und Familie in Ranchkonflikten, entwickelt sich von campy Drama zu tieferen Erkundungen. Trotz späterer Inkonsistenzen und übermäßiger Gewalt bleibt es unterhaltsam und grundlegend für Spin-offs.

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