Taylor Swift berichtete in einem Interview, wie eine Autofahrt mit ihrem Verlobten Travis Kelce ihren Song 'Elizabeth Taylor' vom Album The Life of a Showgirl anregte. Sie erzählte, wie sie während der Fahrt leidenschaftlich über das Leben von Elizabeth Taylor sprach, was plötzlich zu einer Melodie führte. Swift beschrieb diesen spontanen Prozess als typisch für ihr Songwriting.
In einem aktuellen Interview mit dem New York Times Magazine erläuterte Taylor Swift die Entstehung von 'Elizabeth Taylor', einem Titel ihres neuesten Albums The Life of a Showgirl. Während einer Autofahrt mit Travis Kelce sprach Swift über ihre Bewunderung für die verstorbene Schauspielerin. 'Sie kämpfte für Künstlerrechte. Sie wurde auf so viele Arten ausgebeutet und hat sich dennoch ihre Menschlichkeit, ihren Humor und ihre Lebensfreude bewahrt', sagte Swift. Sie diskutierte über die Augenfarbe von Taylor und beharrte darauf, dass sie violett und nicht blau seien. Als sie zu Hause ankam, fiel ihr plötzlich eine Melodie ein: 'I cry my eyes violet, Elizabeth Taylor.' Swift öffnete sofort die Sprachmemo-App ihres Handys, um sie festzuhalten. Diese 'aufdringliche Melodie' sei beispielhaft dafür, wie die meisten ihrer Lieder entstehen, bemerkte Swift. 'Sie schwebt wie eine Wolke vor einem, man muss sie nur greifen, und dann entsteht daraus das Lied', sagte sie. Swift sprach auch über 'All Too Well (10 Minute Version)' und führte diese auf einen emotionalen Monolog zurück, der 2012 während eines Soundchecks für die Speak Now-Tour für das Album Red aufgenommen wurde. Für die Neuaufnahme der Taylor's Version setzte sie den Song aus Tagebüchern zusammen, nachdem die Originalaufnahme verloren gegangen war. Sie lobte den Songwriter Sombr für seine bekenntnishaften Texte und sagte, dass diese die Möglichkeiten für Künstlerinnen erweitern. Kritik habe Hits wie 'Blank Space' befeuert, fügte Swift hinzu und riet neuen Künstlern: 'Reagiert nicht auf Trolle in euren Kommentaren. Das ist nicht das, was wir von euch wollen. Wir wollen eure Kunst.'