Theo of Golden von Allen Levi und Project Hail Mary von Andy Weir dominieren auch diese Woche wieder zahlreiche Bestsellerlisten. Aggregierte Daten von USA Today, Publishers Weekly, New York Times, Amazon und Indie Booksellers zeigen, dass diese Titel die Charts anführen. Zu den Neueinsteigern gehören Lena Dunhams Memoiren Famesick und David Baldaccis Hope Rises.
Theo of Golden von Allen Levi ist auf allen fünf großen Bestsellerlisten vertreten, darunter New York Times, USA Today, Publishers Weekly, Amazon und Indie Bestsellers. Project Hail Mary von Andy Weir folgt dicht dahinter und führt vier Listen an. Matt Dinnimans Dungeon Crawler Carl kehrte auf drei Listen zurück – NYT, Amazon und Indie Bestsellers –, möglicherweise begünstigt durch die Nachricht, dass seine E-Books nun Bibliotheken zur Verfügung stehen, wie aus den am 30. April 2026 veröffentlichten aggregierten Ranglisten hervorgeht. Auf 4 Listen vertreten sind Famesick: A Memoir von Lena Dunham (Publishers Weekly, USA Today, NYT, Indie Bestsellers), Yesteryear von Caro Claire Burke (Publishers Weekly, USA Today, NYT, Indie Bestsellers) und The Correspondent von Virginia Evans (USA Today, NYT, Indie Bestsellers). Zu den Büchern mit 3 Listeneinträgen gehören Hope Rises von David Baldacci (Publishers Weekly, USA Today, NYT), London Falling: A Mysterious Death in a Gilded City and a Family’s Search for Truth von Patrick Radden Keefe (NYT, Amazon, Indie Bestsellers) sowie Poisoned Ivies: The Inside Account of the Academic and Moral Rot at America’s Elite Universities von Elise Stefanik (Publishers Weekly, USA Today, NYT). Die Listen basieren auf kombinierten Verkaufszahlen von Print- und E-Book-Ausgaben für Belletristik und Sachbücher. Zu den Indie-Highlights zählen Kin von Tayari Jones, The Lion Women of Tehran von Marjan Kamali und One Day, Everyone Will Have Always Been Against This von Omar El Akkad. Beobachter weisen auf den anhaltenden Mangel an Diversität hin, da viele Spitzenplätze von weißen Autoren belegt sind.