TVLine hat eine Liste veröffentlicht, die 12 Beziehungen aus verschiedenen TV-Shows hervorhebt, die Fans als unpassend oder unangenehm empfanden. Der Artikel untersucht, wie diese Paarungen, oft aus dramaturgischen Gründen eingeführt, bei den Zuschauern nicht ankamen. Erschienen am 22. November 2025, reflektiert er über klassische und moderne Serien gleichermaßen.
Überblick über die Liste
Der TVLine-Artikel fasst Paare zusammen, die ihren Shows schadeten durch fehlende Chemie oder schlechte narrative Passung. Er betont, wie solche Beziehungen, die manchmal Konflikt erzeugen sollten, Zuschauer bei Wiederholungen zum Grimassenziehen brachten. Die Liste umspannt Jahrzehnte Fernsehen, von 90er-Sitcoms bis Fantasy-Epen.
Bemerkenswerte Einträge
Beginnend mit 'Seinfeld' endet die Verlobung von George Costanza und Susan Ross tragisch durch giftige Umschläge, ein Plotpunkt, der mit Casting-Dynamiken zusammenhängt. In 'Friends' wirkt die kurze Romanze von Rachel Green und Joey Tribbiani in der Finalstaffel erzwungen inmitten nachlassendem Schwung. 'Sex and the City' zeigt Carries toxische Liaison mit Aleksandr Petrovsky, geprägt von Herablassung und einem Streit, der physisch wird.
Andere Highlights sind Jackie Burkhart und Fez aus 'That '70s Show', eine Paarung aus Bequemlichkeit, nachdem andere Optionen verblassten; die impulsive Ehe von Lorelai Gilmore und Christopher Hayden in 'Gilmore Girls', später in der Revival ignoriert; und der lahme Bogen von Andy Bernard und Erin Hannon in 'The Office', der Andys Charakter verdirbt.
'Ted Mosby und Zoey Pierson' in 'How I Met Your Mother' baut Spannung aus Opposition auf, verpufft aber schnell. 'Ann Perkins und Tom Haverford' in 'Parks and Recreation' erzeugt unfunny Gags, während 'Rosita Espinosa und Gabriel Stokes' in 'The Walking Dead' aus Post-Time-Jump-Bequemlichkeit entsteht.
'Game of Thrones' thematisiert die inzestuöse Verbindung von Jon Snow und Daenerys Targaryen, enthüllt als Tante-Neffe. Kürzere Affären wie Felicity Smoak und Billy Malone in 'Arrow' dienen als Plot-Devices, und Archie Andrews und Valerie Brown in 'Riverdale' enden abrupt durch Vernachlässigung.
Kontext und Auswirkungen
Diese Paarungen resultierten oft aus kreativen Schwenks, wie dem Füllen romantischer Lücken oder Einführen von Drama. Der Artikel bemerkt die Erleichterung der Fans bei ihrem Ende und unterstreicht die Bedeutung authentischer Chemie im Ensemble-Storytelling.