UFC soll für Weißes-Haus-Veranstaltung bis zu 60 Millionen Dollar ausgeben, Berichten zufolge

Die Ultimate Fighting Championship bereitet ein historisches Event im Weißen Haus am 14. Juni 2026 vor, im Rahmen der Feier zum 250. Jubiläum der USA. Berichten zufolge könnte die Promotion bis zu 60 Millionen Dollar ausgeben, um die Karte auf dem South Lawn zu produzieren. Logistische Herausforderungen bei Sitzplätzen und Besucherzahlen bestehen inmitten hoher Sicherheitsanforderungen.

Das UFC-White-House-Event, geplant für den 14. Juni 2026 auf dem South Lawn, stellt ein bedeutendes Unterfangen für die Promotion dar. Laut einem Puck-Bericht könnten die Kosten 60 Millionen Dollar erreichen und die über 20 Millionen Dollar für UFC 306 in der Sphere in Las Vegas übersteigen. UFC-CEO Dana White hat bestätigt, dass das Event teurere Produktionen als frühere High-Cost-Veranstaltungen übertreffen wird, wobei allein der Austausch des Rasens auf dem South Lawn auf 700.000 bis 1 Million Dollar geschätzt wird. Die Aufbaupläne umfassen den Bau eines Octagons auf dem Rasen mit Tribünen für Zuschauer sowie Kämpfer, die vom Oval Office zur Käfig laufen. Die Besucherzahlen variieren je nach Bericht: einer spricht von rund 5.000 Personen, ein anderer von 3.000 bis 4.000 geladenen Gästen rings um den Käfig, ohne öffentlichen Ticketverkauf. Platz- und Gewichtsbeschränkungen ergeben sich aus unterirdischen Tunneln und Bunkern. Etwa 1.000 Plätze sind für Militärangehörige reserviert, und alle Besucher unterziehen sich umfassenden Sicherheitskontrollen. Eine sekundäre Viewing-Area ist in der Nähe geplant, wobei eine Quelle den National Mall für über 60.000 Fans per Großbildschirme nennt und eine andere The Ellipse für bis zu 85.000. Die Idee von Präsident Donald Trump für ein großes temporäres Stadion wurde als undurchführbar eingestuft. Die Karte umfasst sechs bis sieben Kämpfe, mit laufenden Matchmakings, aber keinen angekündigten Duellen. TKO Group Holdings-CEO Ari Emanuel betonte die kleinere Skala im Vergleich zu typischen UFC-Events. Conor McGregor wird nicht teilnehmen. Übertragungsdetails deuten auf Paramount+, mit möglicher CBS-Beteiligung hin. Weißes-Haus-Sprecher Davis Ingle erklärte: „Präsident Trump freut sich darauf, eines der monumentalen Sportereignisse der Geschichte im Weißen Haus auszurichten.“ Die finalen Vorbereitungen laufen weiter, je näher das Datum rückt.

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