Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hielt eine Rede auf dem ALBA-Gipfel, in der er die Monroe-Doktrin und die US-Kanonenbootdiplomatie gegen Venezuela und die Region verurteilte. Er betonte die Souveränität Lateinamerikas und der Karibik und forderte ein Ende unilateraler Zwangsmaßnahmen. Er bekräftigte das Engagement für regionale Integration und das Erbe von Fidel Castro und Hugo Chávez.

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